Vertragsverlängerung: Zidane trotzt der Krise

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Real Madrid hat den Vertrag mit Trainer Zinedine Zidane vorzeitig bis Juni 2020 verlängert. Trotz der schwachen Resultate in La Liga halten die Königlichen dem Franzosen die Treue. Eine Jobgarantie ist die Vertragsverlängerung allerdings nicht.

Genau zwei Jahre ist Zinedine Zidane jetzt bei Real Madrid als Trainer im Amt. In dieser Zeit holten die Königlichen acht Titel. Alleine im Jahr 2017 fuhr das Starensemble fünf Pokale ein. Als erster Klub überhaupt verteidigte Real die UEFA Champions League und die FIFA Klub-Weltmeisterschaft – genug Argumente, um das Arbeitsverhältnis mit dem Franzosen vorzeitig auszudehnen.

Rückstand auf Barca schmerzt

 

Trotzdem kommt die Kontrakt-Verlängerung überraschend, denn die Königlichen laufen in der spanischen Liga den Erwartungen weit hinterher. Nach 17 absolvierten Spielen liegt das Team lediglich auf dem vierten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf Rang 5, der nicht zur Teilnahme an der Königsklasse genügen würde, beträgt momentan nur drei Punkte. Letztmals verpasste Madrid 1996/1997 die Qualifikation zur Champions League. Ein weiterer Wehrmutstropfen: Der Rückstand zu Erzrivale und Spitzenreiter FC Barcelona beträgt bereits 16 Zähler. Ein Umstand, der in der spanischen Hauptstadt einer Katastrophe gleichkommt.

Verlängerung keine Job-Garantie

 

In der Champions League und der Copa del Rey haben die Königlichen aber weiterhin die Chance auf Titel, weshalb die Verantwortlichen weiterhin an Zidane festhalten – sehr zur Freude des 45-Jährigen: „Ich genieße meine Arbeit jeden Tag.“ Allerdings weiß der ehemalige Weltfußballer auch um die Schnelllebigkeit des Geschäfts: „Mein Vertrag ist unterschrieben. Aber das hat überhaupt nichts zu heißen. Ich schaue nur von Spiel zu Spiel.“

Real-Stuhl ist ein Schleudersitz

 

Von bisher 119 Pflichtspielen hat Zidane mit Real nur elf Partien verloren (86 Siege, 22 Unentschieden). Im Schnitt holt er mit dem Team 2,35 Punkte pro Spiel. Sollte er bis zu seinem Vertragsende im Amt bleiben, wäre er der erste Trainer seit Vicente Del Bosque (1999-2003), der sich vier Jahre auf dem Chefsessel der Königlichen behaupten konnte. In der langen Geschichte des Klubs waren nur Miguel Munoz (1960-1974) und Arthur Johnson (1910-1920) länger im Amt. Die übrigen 53 Traineramtszeiten bei Real waren allesamt kürzer als vier Jahre.

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