BVB: Die Top-Transfers des Michael Zorc

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Michael Zorc verlängert seinen Vertrag als Sportdirektor bei Borussia Dortmund und hört auch auf. Allerdings erst nach dem Ende des Kontrakts im Jahr 2021. Seit 1998 ist der gebürtige Dortmunder entscheidend an der sportlichen Entwicklung des BVB beteiligt. Wir werfen einen Blick auf die fünf besten Transfers des Borussia-Urgesteins.

Mats Hummels

In München verkannt, in Dortmund geliebt und gewachsen. Mats Hummels kam im zarten Alter von gerade einmal 20 Jahren zum BVB. Als Leihspieler! In Dortmund entwickelte sich der Jungspund schnell zum Stammspieler. Nach eineinhalb Jahren endete der Leihvertrag und die Borussia verpflichtete Hummels für 4,2 Millionen Euro. Ein lachhafter Preis für eines der größten deutschen Verteidiger-Talente überhaupt. Nach acht Jahren, zwei Meisterschaften, einem Pokalsieg und dem Erreichen des Champions League-Finales verließ der Nationalspieler den BVB wieder in Richtung FC Bayern. Ablöse: 35 Millionen Euro.

Robert Lewandowski

Der BVB hat es vor allem im aktuellen Jahrzehnt verstanden, Spieler günstig zu verpflichten und weiterzuentwickeln. So war es auch bei Robert Lewandowski der Fall. 2010 kam er für 4,75 Millionen Euro von Lech Posen, musste sich jedoch zunächst hinter Stammangreifer Lucas Barrios einreihen. In seinem zweiten Jahr der Durchbruch. 22 Tore und zehn Assists gelangen ihm. Diese Anzahl reichte für den Titel des Torschützenkönigs. Nach vier Jahren beim BVB kann der Pole eine herausragende Statistik vorweisen: 187 Spiele, 103 Tore, 43 Assists. Er ging nach dem Ende seines Vertrages ablösefrei zu den Bayern.

Dede

Wer hätte 1998 gedacht, dass ein junger Brasilianer BVB-Geschichte schreibt? Kaum jemand! Doch Leonardo de Deus Santos schaffte genau das. 13 Jahre lang hielt der immer gutgelaunte und zuvorkommende Linksverteidiger der Borussia die Treue. Auch in schlechten Zeiten. Gerade deshalb hat Dede bei den BVB-Fans Legendenstatus. 401 Mal lief der Brasilianer, der 1998 3,3 Millionen Euro Ablöse kostete, für die Dortmunder auf. Mit dem BVB wurde er zweimal Deutscher Meister.

Ousmane Dembele

Auch wenn sich Ousmane Dembele am Ende seiner kurzen BVB-Zeit alles andere als gut verkauft hat, gehört er auf jeden Fall in die Top 5 der besten Zorc-Transfers. Schließlich war die Rendite bei diesem Spieler unglaublich hoch. Nach nur einer Saison in Dortmund wechselte er für 110 Millionen zum FC Barcelona. Dabei hatte der BVB 2016 nur knappe 15 Millionen Euro an Stade Rennes gezahlt. Seine Zahlen bei der Borussia konnten sich sehen lassen: 50 Spiele, in denen er zehn Tore markierte und 22 vorbereitete.

Pierre-Emerick Aubameyang

Auch bei diesem Spieler verhält es sich ein bisschen wie im Fall Dembele. Sportlich wichtig, charakterlich oft fragwürdig. Pierre-Emerick Aubameyang reifte beim BVB zum Weltklassespieler. 2013 für 13 Millionen Euro als Flügelspieler von AS Saint-Etienne gekommen, funktionierte ihn Jürgen Klopp zum Mittelstürmer um. Sein enormes Tempo brachte jede Abwehr ins Wanken. 0,66 Tore erzielte er durchschnittlich pro Partie. Insgesamt trug er 213 Mal das BVB-Trikot, auf das er am Ende seiner Dortmunder Zeit keinen Bock mehr hatte. Ihn zog es im Januar 2018 für 63,75 Millionen Euro zum FC Arsenal.

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