Handball-EM: Diese DHB-Jungs sollen den Titel verteidigen

Exakt zwei Jahre ist es her, da litt die ganze Bundesrepublik wieder einmal unter Handball-Fieber. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft machte schließlich das Märchen perfekt und sicherte sich den WM-Titel. Damals Außenseiter, heute eines der Favoriten-Teams: Am Freitag geht es wieder los. Die Handball-Europameisterschaft 2018 startet in Kroatien und Bundestrainer Christian Prokop überraschte im Vorfeld mit der einen oder anderen (Nicht-)Nominierung.

„Aus 20 mach 16“ lautete am Sonntag das Motto für Christian Prokop. Der Bundestrainer gab sein Aufgebot für die Vorrunde der EM bekannt. Dabei überraschte er vor allem mit einigen Nicht-Nominierungen. Mit Rune Dahmke, Finn Lemke und Fabian Wiede rutschten drei Europameister von 2016 aus dem Aufgebot für das bevorstehende Turnier. Außerdem wurde Marian Michalczik nicht nominiert. „Wir haben uns für 16 Spieler entschieden, nicht gegen vier. Das waren harte Entscheidungen”, so Prokop nach der Nominierung.

So sieht der Kader für die EM 2018 aus:

Tor: Andreas Wolff (THW Kiel), Silvio Heinevetter (Füchse Berlin)

Linksaußen: Uwe Gensheimer (Paris St. Germain HB)

Rückraum links: Maximilian Janke (SC DHfK Leipzig), Julius Kühn (MT Melsungen), Paul Drux (Füchse Berlin)

Rückraum mitte: Steffen Fäth (Füchse Berlin), Philipp Weber (SC DHfK Leipzig)

Rückraum rechts: Kai Häfner (TSV Hannover Burgdorf), Steffen Weinhold (THW Kiel)

Rechtsaußen: Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen), Tobias Reichmann (MT Melsungen)

Kreis: Jannik Kohlbacher (HSG Wetzlar), Patrick Wienczek (THW Kiel), Hendrik Pekeler (Rhein-Neckar Löwen), Bastian Roschek (SC DHfK Leipzig)

Am Samstag Start gegen Montenegro

Die Eröffnungsspiele der Handball-EM sind am Freitag, 12. Januar. Das deutsche Team wird einen Tag später ins Turnier starten. Dann heißt in Zagreb der Gegner Montenegro. Alles andere als ein klarer Sieg für die Bad Boys – wie sich die deutschen Spieler selbst getauft haben – wäre eine Überraschung. Das sehen auch unsere Buchmacher so und daher gibt es auch nur Quote 1,05für einen deutschen Auftaktsieg. Die übrigen Gegner in der Vierergruppe sind Slowenien und Mazedonien. Mit Quote 1,35ist Deutschland auch der große Favorit auf den Gruppensieg. Im gruppenübergreifenden Vergleich liegt Deutschland hinter Frankreich (Quote 3,10), Gastgeber Kroatien (Quote 3,80), Dänemark (Quote 5,00) und Spanien (Quote 8,50) mit einer Titelverteidigungsquote von 9,25auf Platz fünf.

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