Handball EM: DHB-Team ist in Hauptrunde zum Siegen verdammt

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Gruppensieg verpasst, Hauptrunde erreicht: So kann man die bisherige Handball EM 2018 der deutschen Mannschaft schnell zusammenfassen. In der Hauptrunde warten mit Spanien und Dänemark dicke Brocken auf das DHB-Team. Aber auch Tschechien sollte nicht unterschätzt werden. Patzer darf sich die Truppe von Bundestrainer Christian Prokop keine mehr erlauben, denn dann ist das EM-Aus so gut wie sicher.

Nur zwei Tage nach dem 25:25-Krimi gegen Mazedonien geht es für die deutsche Handball-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Kroatien schon wieder weiter. In der Hauptrunde stehen nun drei weitere Partien auf dem Programm. Aus der neuzusammengestellten Sechsergruppe ziehen allerdings nur zwei Teams ins Halbfinale ein. Durch die Unentschieden gegen Slowenien und Mazedonien hat die DHB-Auswahl eine bessere Ausgangsposition verpasst. Trotzdem ist derzeit noch nichts verloren, denn auch Favoriten wie Spanien oder Dänemark patzten in der Vorrunde und haben nun nur zwei Zähler mit in die Hauptrunde genommen. Aktueller Tabellenführer ist Mazedonien mit drei Punkten. Ein deutscher Gruppensieg brächte Quote 4,65.

Haushoher Favorit gegen Tschechien

Erster Gegner wird am Freitag (ab 18:15 Uhr) Tschechien sein. Unsere Nachbarn besiegten überraschend Dänemark in der Vorrunde und sollten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Trotzdem sehen unsere Buchmacher die Deutschen als haushohen Favoriten: Quote 1,18 für einen DHB-Sieg zum Auftakt in der Hauptrunde. Alles andere als Siege zählen in der engen Gruppe ohnehin nicht mehr. Die deutschen Handballer sollten mindestens fünf, im Optimalfall sogar sechs Punkte holen, nur dann ist der Einzug unter die besten vier Mannschaften Europas noch realistisch.

Personell wird sich nichts mehr ändern. Prokop setzt auf das Personal aus dem Mazedonien-Spiel. Vor der letzten Partie der Vorrunde hatte der Bundestrainer bereits eine erste Veränderung vorgenommen. Bastian Roschek vom SC DHfK Leipzig wurde aus dem Kader gestrichen, dafür rückte Finn Lemke (MT Melsungen) ins Team. Der Abwehrchef weiß aus Erfahrung, worum es jetzt geht, schließlich war er bereits beim großen Triumph vor zwei Jahren mit dabei. „Jetzt geht das Turnier erst richtig los. Jetzt kommt die heiße Phase“, äußerte sich Lemke nach dem Mazedonien-Spiel.

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