Derbyzeit im Norden

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Es brodelt im Norden Deutschlands! Ob beim Bäcker, in der Kneipe um die Ecke oder beim Friseur, es gibt nur ein Thema: Das Nordderby zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem THW Kiel. Am Samstagvorabend stehen die Uhren still, wenn es in der Handball-Bundesliga zum 98. Derby der beiden Rivalen kommt.

Schon früh in der Saison treffen die beiden Vereine aus dem hohen Norden aufeinander. Nach dem dritten Spieltag ist sowohl Flensburg als auch Kiel noch ohne Punktverlust.

Flensburger Umbruch

Der amtierende Deutsche Meister aus Flensburg musste im Sommer sechs Leistungsträger ziehen lassen. Torwartlegende Mattias Andersson hat seine Karriere beendet und ist ausgerechnet in Kiel Torwarttrainer. Sieben Jahre stand er für Flensburg zwischen den Pfosten. Mit Thomas Mogensen, den es in Richtung Schweden zog, haben die Flensburger ihren Lenker im Aufbauspiel verloren. Jim Gottfridsson soll seine Rolle übernehmen. Das Zeug dazu hat er in jedem Fall, wurde der Schwede Anfang des Jahres bei der Europameisterschaft in Spanien als bester Spieler ausgezeichnet. Sieben Neuzugänge haben die Flensburger integrieren müssen. Der bisherige Saisonverlauf zeigt, dass ihnen das gelungen ist. Drei Siege aus drei Spielen.

Kieler Sehnsucht

Der THW ist seit nun mehr drei Jahren ohne Titel in der Bundesliga und will dieses Jahr wieder ganz oben stehen. Dafür haben sich die Zebras verstärkt. Von den Rhein Neckar Löwen kam Nationalspieler Hendrik Pekeler und der Norweger Harald Reinkind. Unter der Woche hat noch Kreisläufer Patrick Wiencek seinen Vertrag bis 2023 verlängert. Anders als beim deutschen Meister hat der THW seine Leistungsträger halten können und ist gut in die Saison gestartet. Zwei Siege stehen bei den Kielern auf der Habenseite. Saisonübergreifend musste der THW in den letzten zehn Spielen nur eine Niederlage einstecken. Und das ausgerechnet gegen Flensburg am 31. Spieltag der Vorsaison. In eigener Halle unterlagen die Zebras mit 25:29 gegen den späteren deutschen Meister.

Derby auf Augenhöhe

Einen Favoriten in dieser Partie auszumachen, ist gar nicht so einfach. In der letzten Saison gab es jeweils zwei Auswärtssiege im Derby. Von den letzten zehn Duellen konnte Flensburg sechs gewinnen, viermal hatten die Kieler die Nase vorne. Dazu fielen im Schnitt 55,7 Tore. Da ist die Quote 2,05, wenn mehr als 54,5 Tore im Spiel fallen, durchaus interessant. Bei über 26,5 erzielten Toren in der ersten Halbzeit geben die Bookies die Quote 1,95 aus. Unter dem Aspekt, dass es in den letzten zehn Bundesligatreffen im Schnitt mit 28 Toren in die Kabine ging, lohnt sich auch hier ein Blick auf die Quote. Die SG Flensburg-Handewitt ist amtierender Deutscher Meister und spielt vor eigener Halle, daher sind sie leichter Favorit im 98. Derby (Quote 1,75). Die Kieler haben ein Spiel weniger in der Liga und hatten bisher Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Wie stark die Zebras sind, wenn sie richtig gefordert werden, zeigt sich am Samstag beim Rivalen. Für den Sieg des THW gibt es die Quote 2,60.

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