U20 Handball EM: Zum Auftakt wartet Schweden

Die besten Online Sportwetten Close-up Handballspieler Mannschaft im Kreis Arm in Arm auf dem Spielfeld

Heute starten die deutschen U20-Handballer in die Europameisterschaft in Slowenien. Vor zwei Jahren scheiterten sie im Finale an Spanien. Dieses Jahr wollen sie den vierten Titel holen. Der Auftaktgegner Schweden ist keine einfache Auftakthürde.

Vor zwei Jahren bei der EM musste sich Deutschland nach Verlängerung Spanien mit 29:30 im Finale geschlagen geben. Für das diesjährige Turnier hat das Trainerteam um Andre Haber und Klaus-Dieter Petersen, vor der Abreise nach Celje, das Ziel klar formuliert: Das Erreichen der Hauptrunde.

Deutsche Gegner auf Augenhöhe

Haber schätzt die Gruppe sehr ausgeglichen ein: „Eine Europameisterschaft ist immer stark besetzt, die verzeiht keine Aussetzer. Aber dieser Druck kann auch eine große Chance sein, wenn du so richtig in einen Flow kommst. Das ist unser Ziel.“ Am Donnerstag (13.00 Uhr) wartet mit Schweden der wohl am stärksten einzuschätzende Gegner der Gruppe A. Einen Tag später müssen die DHB-Jungs gegen Rumänien ran. Am Sonntag steht das letzte Gruppenspiel gegen Island auf dem Plan und dann hoffentlich auch der Einzug in die Hauptrunde. Das deutsche Trainergespann hat auch schon einen Plan wie die Mannschaft das Spiel gestalten soll.

Zauberformel Tempogegenstoß

Aus einer soliden Abwehr heraus wollen die Deutschen mit Tempogegenstößen zum Erfolg kommen. Bei der U19-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr war Rechtsaußen Dimitri Ignatow vom MT Melsungen der Spezialist für die einfachen Tore nach Tempogegenstößen. Trainer Haber sieht dagegen den Teamgedanken im Vordergrund, schätzt sich aber glücklich, Spieler im Kader zu haben, die ein Spiel durch eine Einzelaktion entscheiden können.

Schweden noch bestens bekannt

Die deutsche U20 traf erst vor wenigen Tagen auf die Schweden. Bei den Scandinavian Open, der inoffiziellen Generalprobe zur Europameisterschaft, trennten sich beide Mannschaften unentschieden (31:31). Laut Trainer Haber war das Turnier zum Testen verschiedener Formationen gedacht. Seine Haupterkenntnis war, dass die Mannschaft in 60 Minuten noch mehr Konstanz auf das Parkett bringen muss. Alles in Allem scheint diese deutsche Mannschaft bereit, die Niederlage aus dem Finale 2016 vergessen zu machen und sich nach 2004, 2005 und 2014 zum vierten Mal den Europameistertitel zu holen (Quote 1,60). Der Favorit gegen Schweden sind sie allemal.

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