Die stärkste Liga der Welt legt los!

Die Hallen beben wieder! Zum 42. Mal startet die Handball-Bundesliga in die Saison. Nach 14 Jahren Durststrecke konnte sich die SG Flensburg-Handewitt in einem dramatischen Schlussspurt ihre zweite Meisterschaft sichern und ist nun der Gejagte. Der THW Kiel hat eine Saison zum Vergessen hinter sich und will den Platz an der Sonne zurückerobern. Unsere Vorschau zur Handball-Bundesliga.

Big Three die Favoriten

Für den Meistertitel kommen auch in diesem Jahr nur drei Mannschaften ernsthaft in Betracht. Die SG Flensburg-Handewitt hat sich nach 14 Jahren der Erfolglosigkeit wieder zu Deutschlands Primus gekrönt. In der Sommerpause haben die Nordlichter allerdings viele Leistungsträger verloren, vorneweg ihre Torwartlegende Mattias Andersson. Der Däne hat nach sieben Jahren im Flensburger Dress seine Karriere beendet. Als Titelverteidiger sind sie dennoch Kandidat Nummer 1 auf die Meisterschaft (Quote 2,80). Die Rhein Neckar Löwen sahen in der vergangenen Saison schon wie der sichere Meister aus, alles stand auf Titelhattrick. Doch eine Schwächephase im Schlussspurt beendete ihren Titeltraum. Wie werden die Löwen dieses Trauma verarbeiten? Ihren Kader haben sie punktuell verstärkt und sind im Angriffsmodus, auch die Bookies haben die Mannheimer auf dem Zettel, Quote 2,85. Seit 1994 ist der THW Kiel maximal zwei Jahre am Stück ohne Meisterschaft geblieben. Nun sind es nach dem letztjährigen 5. Platz schon drei. Kein Wunder also, dass sich die Kieler in ihrer Ehre gekränkt fühlen und nichts als den Titel als Saisonziel ausgeben. Mit der Quote 3,00 sind die Zebras aber nur an dritter Stelle der Titelanwärter gelistet.

Wenig Überraschungskandidaten

Hinter dem Spitzentrio tummeln sich einige Mannschaften, die das Potenzial haben, ganz oben mitzuspielen. Vergangene Saison waren die Füchse Berlin lange im Titelrennen dabei, ehe ihnen am Ende die Puste ausging. Sieger des EHF-Pokals dürfen sie sich trotzdem nennen. Für ganz oben dürfte es nicht reichen (Quote 11,50), aber für einen Platz in den Top 5 allemal. Der SC Magdeburg ist ein weiterer Kandidat die großen Drei ärgern zu können. Wenn sie sich weiterhin so heimstark präsentieren, werden sie ihren vierten Platz der Vorsaison bestätigen können. Der MT Melsungen hat sich dieses Jahr hohe Ziele gesteckt. Die letzten sieben Jahre sind die Nordhessen immer in den Top 7 gelandet. Nun wollen sie den nächsten Schritt machen und die Nummer 4 in Handball-Deutschland werden.

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