GP von Japan: Marquez will Titelverteidigung perfekt machen

Schafft er es schon in Japan oder muss er noch warten? Diese Frage stellen sich derzeit alle Fans der MotoGP. Denn der Spanier Marc Marquez hat vier Rennen vor dem Saisonende satte 77 Punkte Vorsprung auf Konkurrent Andrea Dovizioso und ist damit nur noch rechnerisch von Platz 1 des Gesamtklassements zu verdrängen. Wir sagen Ihnen, wie Marquez schon in Motegi seine zweite Titelverteidigung in Serie feiern kann.

Heimspiel für Honda in Motegi – eine perfektere Gelegenheit als diese, den Weltmeister-Titel einzufahren gibt es nicht. Zumindest nicht für Marc Marquez. Der Honda-Pilot ist seit Jahren die unumstrittene Nummer 1 in der MotoGP. Nachdem er bereits 2013, 2014, 2016 und 2017 die Weltmeisterschaft einfahren konnte, war er auch in dieser Saison das Nonplusultra. Bei 14 Starts fuhr er zwölfmal aufs Podest, gewann sieben Rennen. So ist es wenig überraschend, dass der Spanier vier Grand Prix vor dem Saisonende ganz oben steht. In Japan muss kann Marquez sogar Punkte auf Verfolger Andrea Dovizioso einbüßen und wird trotzdem noch Weltmeister. Allzu viele sollten es jedoch nicht sein. Der Titelverteidiger muss nach dem Wochenende im Land der aufgehenden Sonne 75 Punkte Vorsprung haben, um sich MotoGP-Weltmeister 2018 nennen zu dürfen.

Marquez jagt persönlichen Punkterekord

Somit ist klar: Holt Dovizioso keine Punkte und der Drittplatzierte Valentino Rossi siegt nicht in Motegi, kann Marc Marquez rein theoretisch den Parcours zu Fuß absolvieren. Auf irgendwelche Spielchen wird sich der Spanier jedoch nicht einlassen. Schließlich kann er in dieser Saison noch einen persönlichen Rekord knacken. Marquez bestes Jahr war bislang 2014. Damals holte er sich unglaubliche 13 Siege und landete am Ende bei 362 Punkten. Mit weiteren vier Erfolgen in den verbleibenden vier Rennen kann der Dominator diese Marke in diesem Jahr noch nach oben verbessern.

Allerdings ist Marquez gewarnt. Letztes Jahr musste er sich nämlich mit Platz 2 begnügen. Hinter Andrea Dovizioso. Tritt dieser Fall erneut ein, müsste er die Feierlichkeiten für seinen fünften WM-Titel um eine Woche bis zum Rennen in Australien verschieben.

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