GP von Deutschland: Kein deutscher Fahrer am Sachsenring

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Wenn am Wochenende die Motoren wieder auf dem Sachsenring in Oberlungwitz aufheulen, werden die Motorrad-Fans vergeblich einen deutschen Fahrer suchen. Denn nach der krankheitsbedingten Pause von Jonas Folger fehlt ein Pilot aus der Bundesrepublik im Fahrerfeld der MotoGP. Auch Stefan Bradl, Testfahrer von Honda, ist noch nicht in der Spitzenklasse des Motorradrennsports wiederzufinden. Er wird allerdings als Wildcard-Fahrer am 5. August in Brünn erstmals seit November 2016 wieder an einem MotoGP-Rennen teilnehmen.

Marc Marquez, Alex Rins, Maverick Vinales – so lautete die Treppchen-Reihenfolge beim vergangenen MotoGP-Rennen in Assen – eine spanische Dominanz. Auch das Gesamtklassement ist von Fahrern aus Spanien dominiert. Marquez führt das Ranking mit 140 Punkten deutlich vor Altmeister Valentino Rossi (99 Punkte, Italien) an. Auf Platz drei folgt schon Youngster Vinales.

Seit 1952 im Rennkalender

Das Rennen in der Bundesrepublik ist aus dem Rennkalender der MotoGP nicht mehr wegzudenken. Seit 1952 wird jährlich der Große Preis von Deutschland ausgetragen. Der Sachsenring ist inzwischen bereits der fünfte Austragungsort für dieses Rennen. Seit 1998 ist die Strecke in Oberlungwitz die Heimat des Deutschland-GP.

Wenn es nach dem amtierenden Weltmeister Marc Marquez geht, könnte der Sachsenring wohl mehrfach in einem Rennjahr angesteuert werden. Für den 25-Jährige ist der Parcours wie gemacht. Das schlägt sich auch in den Ergebnissen nieder. 2013, 2014, 2015, 2016 und auch 2017 siegte Marquez auf dem Sachsenring. Titel Nummer sechs in Serie bringt deshalb aktuell auch nur Quote 1,50. Ein enorm niedriger Wert für ein einzelnes Rennen.

Ob Verfolger Valentino Rossi in Sachsen ein ernsthafter Konkurrent ist, wird sich zeigen. Schließlich gewann der „Doktor“ in dieser Saison noch kein Rennen. Seine beste Platzierung war Rang drei in Katar, Frankreich, Italien und Katalonien. Dies reicht jedoch immerhin trotzdem noch für den zweiten Platz im Gesamtklassement.

Bradl startet in Brünn und Misano

Leider nicht auf dem Sachsenring mit dabei ist ein deutscher Fahrer. Jonas Folger pausiert aufgrund des Gilbert-Syndroms, einer Stoffwechsel- und Transportkrankheit. Noch im letzten Jahr hatte er sich in Oberlungwitz sensationell auf den zweiten Platz gefightet.

Auch Stefan Bradl ist nicht mit von der Partie. Der Bayer ist aktuell als Testfahrer für Honda aktiv. Immerhin: Bradl darf in Brünn und Misano an den Start gehen. Für die beiden Rennen erhielt er eine Wildcard. Für den 28-Jährigen werden es die ersten MotoGP-Rennen seit November 2016 sein.

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