GP von Katalonien: Rossi will Marquez attackieren

Diese Nachricht schlug in der vergangenen Woche ein! Ab der kommenden Saison wird es in der MotoGP ein neues Dreamteam geben – und zwar ein spanisches. Jorge Lorenzo wechselt zu Honda und wird somit Teamkollege von Weltmeister Marc Marquez. Doch am Wochenende bleibt beim Großen Preis von Katalonien erst einmal alles beim Alten: Lorenzo will Punkte für Ducati holen und Marquez seine WM-Führung verteidigen. Doch ein Italiener könnte der Spielverderber werden.

Ganz oder gar nicht – ungefähr so dürfte das Motto von Marc Marquez in dieser MotoGP-Saison lauten. Sechs Rennen sind gefahren und dreimal landete der Titelverteidiger auf Platz eins und einmal auf Rang zwei. Die übrigen beiden Rennen waren für den vierfachen Weltmeister zum Vergessen. Sowohl in Argentinien als auch in Italien landete er außerhalb der Punkte.

Nur diesen beiden Patzern ist es zu verdanken, dass die WM noch nicht entschieden ist. Denn das Verfolgerfeld ist groß – zu groß. Maverick Vinales, Andrea Dovizioso und Co. nehmen sich gegenseitig die Punkte weg, sodass Marquez derzeit noch 23 Zähler Vorsprung auf den Zweitplatzierten hat. Und das ist Altmeister Valentino Rossi.

Rossi 2018: Dreimal Dritter – kein Sieg

Für den ganz großen Wurf hat es bei Rossi in dieser Saison noch nicht gereicht. Insgesamt wartet der 39-Jährige seit Juni 2017 auf einen GP-Sieg. Damals ging er in Assen (Niederlande) als Erster durchs Ziel. In 2018 schnappte er sich dreimal einen Podiumsplatz. In Katar, Frankreich und Italien wurde er jeweils Dritter.

Doch wirft man einen Blick auf die Historie des Rennens in Barcelona keimt Hoffnung auf, dass der „Doktor“ am Sonntag seinen insgesamt 90. MotoGP-Sieg einfahren kann. Denn in Katalonien siegte der Italiener bereits sechsmal. An diesen Wert kommt kein anderer Fahrer heran. Es wartet Quote 8,00, wenn Rossi am Sonntag endlich wieder ganz oben auf dem Treppchen landet. Bei einem für den Italiener optimalen Rennverlauf könnte er mit den 25 Punkten für den Sieg die WM-Führung übernehmen. Dafür dürfte Marquez allerdings maximal 14. werden.

Heimspiel für Marquez, Vinales, Pedrosa, Rins, Rabat und Espargaro-Brüder

Allerdings dürften die meistens Fans am Sonntag etwas gegen einen Sieg der italienischen MotoGP-Legende haben. Schließlich werden die Katalanen ihren Landsleuten Marc Marquez, Maverick Vinale, Dani Pedrosa, Esteve Rabat, Alex Rins, Pol und Aleix Espargaro die Daumen drücken. Alle sieben Piloten wurden in Katalonien geboren.

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