Borussia Mönchengladbach: Komplettieren Thuram und Bensebaini den Kader?

Neben Torwart Max Grün (SV Darmstadt 98), der den Kader als Nummer drei hinter Yann Sommer und Tobias Sippel ergänzt, hat Borussia Mönchengladbach bisher erst zweimal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Stefan Lainer (Red Bull Salzburg) für die rechte Abwehrseite und Breel Embolo (FC Schalke 04) für den Angriff kamen aber zwei Spieler mit viel Potential.

Geht es nach den Gladbacher Verantwortlichen, werden noch zwei weitere Akteure von dieser Kategorie folgen. Dass sich die Borussia noch im Defensivbereich und auch in der Offensive verstärken möchte, ist längst kein Geheimnis mehr. Und längst sind auch die Namen der Wunschkandidaten bekannt, deren Verpflichtung sich aber wohl nicht in beiden Fällen wird realisieren lassen.

Thuram wird zum Medizincheck erwartet

Kurz vor dem Abschluss steht inzwischen wohl der Wechsel von Marcus Thuram von EA Guingamp nach Mönchengladbach. Der französische U21-Nationalspieler, Sohn von 1998er-Weltmeister Lilian Thuram, soll laut “Kicker“ am Sonntag zum Medizincheck nach Mönchengladbach kommen. Sofern dann keine unerwarteten Probleme auftauchen, dürfte dem Wechsel des Offensivspielers an den Niederrhein nichts mehr im Wege stehen. Kosten soll Thuram zwischen neun und zehn Millionen Euro.

Dagegen wird aus der Verpflichtung von Malang Sarr von OGC Nizza, der sowohl auf der linken Abwehrseite als auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden kann, wohl eher nichts. Doch die Borussia hat offenbar bereits eine Alternative ausgemacht. So gilt nun wieder Ramy Bensebaini von Stade Rennes, dessen Name schon in den vergangenen Wochen rund um den Borussia-Park immer wieder gefallen, als heißer Kandidat.

Mehr als zehn Millionen Euro für Bensebaini?

Der 24-Jährige, der wie Sarr links und zentral verteidigen kann, spielt am Freitagabend noch im Endspiel der Afrika-Meisterschaft mit Algerien gegen den Senegal. Danach könnte sich die Zukunft Bensebainis, der in Rennes nur noch bis 2020 gebunden ist entscheiden. Obwohl aktuell im Sommer 2020 ein ablösefreier Verlust droht, fordert Rennes für Bensebaini im Moment allerdings noch eine Ablöse von mehr als zehn Millionen Euro.

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