Trapp nicht mehr für Frankfurt?

Eine Woche vor dem Pflichtspielauftakt mit dem Hinspiel in der Qualifikation zur Europa League gleicht Eintracht Frankfurt in vielerlei Hinsicht einer Baustelle. Nach Luka Jovic (Real Madrid) hat mit Sebastian Haller (West Ham United) der zweite Top-Stürmer den Verein verlassen und es ist nicht ausgeschlossen, dass der unter anderem mit Inter Mailand und Atletico Madrid in Verbindung gebrachte Ante Rebic noch folgt.

Die Kassen der SGE sind zwar dank der Transfererlöse für Jovic und Haller prall gefüllt, doch mit den vorhandenen Geldern wieder die richtigen Spieler zu verpflichten, ist keine leichte Aufgabe. Auch deshalb nicht, weil die anderen Vereine natürlich um die neuen finanziellen Möglichkeit der Eintracht wissen und für ihre Spieler erst einmal höhere Preise aufrufen.

Konkurrenz bei Hinteregger

Neben Jovic und Haller gehören aktuell mit Martin Hinteregger, Kevin Trapp und Sebastian Rode drei weitere Leistungsträger der vergangenen Saison, die allesamt nur ausgeliehen waren, nicht dem Kader an. Bekanntlich würde Frankfurt das Trio gerne weiterverpflichten, doch noch ist in keinem der drei Fälle ein Abschluss gelungen.

Während es beim derzeit verletzten Rode keine wirkliche Eile gibt und vermutlich auch nur wenig Konkurrenz vorhanden ist, stellt sich die Lage bei Hinteregger und Trapp anders dar. Für Innenverteidiger Hinteregger fordert der FC Augsburg weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag. Zudem gibt es für den 26-Jährigen offenbar auch Interesse aus Italien.

Porto macht bei Trapp Ernst

Keeper Trapp ist derzeit zurück bei Paris St. Germain und gastiert mit dem französischen Meister in diesen Tagen nacheinander bei Dynamo Dresden (6:1) und beim 1. FC Nürnberg. Bei PSG allerdings hat Trapp vermutlich keine wirkliche Aussicht auf regelmäßige Einsätze. Offenbar aber bei einem anderen Verein mit sehr klangvollem Namen. So berichtet der “Kicker“, dass der FC Porto seine schon länger im Raum stehenden Bemühungen um den 29 Jahre alten Schlussmann intensiviert, seitdem klar ist, dass die spanische Legende Iker Casillas nach einem im Mai erlittenen Herzinfarkt nicht auf das Spielfeld zurückkehren, sondern in der Teamleitung mitarbeiten wird.

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