Hertha BSC: Verstärkung für die rechte Seite auf der Agenda

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Bislang hat sich Hertha BSC auf dem sommerlichen Transfermarkt recht zurückgehalten, obwohl dank des Einstiegs von Investor Lars Windhorst ausreichend Geld für namhafte Verstärkungen vorhanden wäre. Zudem hat der Verkauf von Valentino Lazaro an Inter Mailand rund 22 Millionen Euro in die Kassen gespült, die bislang nur rund zur Hälfte wieder investiert wurden.

Transferplus von zehn Millionen Euro 

So griff Hertha BSC nur für U21-Nationalspieler Eduard Löwen, der für etwa sieben Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg losgeeist wurde, etwas tiefer in die Tasche. Der rund 2,5 Millionen Euro teure Niederländer Daishawn Redan (FC Chelsea) gilt unterdessen als Perspektivtransfer, während der belgische Innenverteidiger Dedryck Boyata nach seinem Vertragsende bei Celtic Glasgow ablösefrei verpflichtet werden konnte. Hinzu kommen noch zwei Millionen Euro für die verlängerte Ausleihe von Marko Grujic vom FC Liverpool.

Unter dem Strich steht bislang also noch ein Transferplus von zehn Millionen Euro, das für eigene Neuverpflichtungen genutzt werden könnte ohne die Investorengelder auszugeben. Manager Michael Preetz, der in den letzten Wochen immer betont hatte, trotz der neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten mit Weitsicht agieren zu wollen, fahndet denn auch noch nach der einen oder anderen Verstärkung. Besonders im Fokus steht ein Lazaro-Nachfolger für die rechte Außenbahn. In diesem Zusammenhang sollen sich die Berliner nach Informationen des “Kicker“ mit vier Spielern konkreter befassen.

Lukabakio und Nelson im Visier

Zwei dieser Akteure sind bislang nicht bekannt, während die anderen beiden in der Bundesliga bereits Spuren hinterlassen haben. Kandidat Nummer eins ist dem Fachblatt zufolge Dodi Lukebakio, der vergangene Saison als Leihspieler mit zehn Toren großen Anteil am Klassenerhalt von Fortuna Düsseldorf hatte und anschließend erst einmal zum FC Watford zurückgekehrt ist. Die zweite Option ist offenbar Reiss Nelson, der vergangene Spielzeit vom FC Arsenal an die TSG 1899 Hoffenheim verliehen war. Dort startete Nelson furios, konnte das hohe Anfangsniveau aber nicht halten und würde am Ende kaum noch berücksichtigt. Dennoch standen für den 19-Jährigen in 23 Bundesliga-Spielen respektable sieben Treffer zu Buche.

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