VfB Stuttgart im Pech – Kommt nun noch ein Stürmer?

Die Freude beim VfB Stuttgart über den 4:2-Erfolg im Testspiel gegen den SC Freiburg und damit eine positive Generalprobe für den Start der 2. Bundesliga am Freitag gegen Hannover 96 hielt sich schon nach Schlusspfiff in Grenzen. Grund dafür war die verletzungsbedingte Auswechslung von Angreifer Sasa Kalajzic, wobei zu diesem Zeitpunkt noch die Hoffnung auf eine nur leichte Blessur vorhanden war.

Am Samstagvormittag aber erhielten die Verantwortlichen um Trainer Tim Walter die Hiobsbotschaft, dass sich der für 2,5 Millionen Euro von Wacker Innsbruck verpflichteten Angreifer einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Kalajdzic wird nun zeitnah operiert und voraussichtlich sechs bis acht Monate lang ausfallen. 

Gomez und Al Ghaddioui müssen ran

Fraglos ein schwerer Schlag für die Schwaben, hatte sich der österreichische U21-Nationalstürmer doch bislang stark präsentiert und galt als heißer Kandidat für einen Stammplatz. Nun müssen es in Abwesenheit des noch bis Anfang August bei den Panamerika-Spielen weilenden Nicolas Gonzalez vor allem der von Jahn Regensburg verpflichtete Hamadi Al Ghaddioui und Mario Gomez richten. Dass der in türkischen Medien mit einem Wechsel zu Trabzonspor in Verbindung gebrachte Ex-Nationalspieler nun noch die Freigabe erhält, ist praktisch ausgeschlossen.

Obwohl auch noch der in dieser Woche vom Afrika-Cup zurückerwartete Chadrac Akolo, dessen zwischenzeitlich schon sicher scheinender Transfer zum 1. FC Nürnberg geplatzt ist, im Sturm spielen kann, ist nun nicht ausgeschlossen, dass der VfB ganz vorne noch einmal nachbessert. 

Baumgartl und Donis vor dem Absprung

Finanzieller Spielraum wäre dank der Transfereinnahmen für Benjamin Pavard (FC Bayern München) und Ozan Kabak (FC Schalke 04) in Höhe von rund 50 Millionen Euro vorhanden. Und da sich die Wechsel von Timo Baumgartl zur PSV Eindhoven sowie von Anastasios Donis zu Spartak Moskau immer mehr abzeichnen, winken weitere Ablöseerträge in zweistelliger Millionenhöhe, die zumindest teilweise noch reinvestiert werden könnten. Bis zum Spiel gegen Hannover am Freitag wird aber in Sachen Neuzugänge tendenziell nichts mehr passieren.

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