FC Bayern bei Sane zuversichtlich

Am Samstag wird es für den FC Bayern München erstmals wieder ernst. Der Supercup genießt zwar insgesamt nicht den ganz großen Stellenwert, doch die Tatsache, dass es im ersten Pflichtspiel der neuen Saison ausgerechnet zum großen Rivalen Borussia Dortmund geht, sorgt für Brisanz und einen ausgeprägten Siegeswillen der Münchner.

Im Signal-Iduna-Park wird am Samstag vermutlich noch kein weiterer Neuzugang mit dabei sein, doch inzwischen sieht es danach aus, als könnten die Bayern nach Benjamin Pavard (VfB Stuttgart), Lucas Hernandez (Atletico Madrid) und Jann-Fiete Arp (Hamburger SV) auch noch ihren absoluten Wunschspieler an die Isar lotsen: Leroy Sane.

Kovac sehr optimistisch

Schon seit Wochen wird viel darüber spekuliert, ob der deutsche Nationalspieler Manchester City in Richtung München verlassen wird. Nun aber hat nicht nur City-Coach Pep Guardiola angedeutet, den 23-Jährigen durchaus ziehen zu lassen, sondern auch Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich im ZDF bemerkenswert offensiv geäußert und damit mehr als nur angedeutet, dass der Sane-Transfer wie erhofft über die Bühne gehen könnte.

„Der FC Bayern will einen Hochkaräter verpflichten“, betonte Kovac zunächst die grundsätzliche Absicht, sich im Offensivbereich noch wesentlich zu verstärken und ging dann auch sehr konkret auf Sane ein: “Leroy möchten wir. Er ist ein toller Fußballer, das hat er schon in England und der Nationalmannschaft bewiesen hat. Unser Klub und die Vereinsführung sind da sehr engagiert. Es ist nicht einfach, sonst wäre es ja schon durch. Aber ich bin sehr zuversichtlich und ich gehe davon aus, dass wir ihn bekommen können.“

Oyarzabal als Nachfolger bei City?

Weil sich Manchester City mit dem spanischen U21-Europameister Mikel Oyarzabal von Real Sociedad San Sebastian bereits einen Nachfolger ausgeguckt zu haben scheint, könnte der Transfer in der Tat zeitnah über die Bühne gehen. Klar ist aber, dass die Münchner richtig tief in die Tasche greifen müssen. Die für Lucas Hernandez nach Madrid überwiesenen 80 Millionen Euro dürften nicht reichen, um auch Sane zu bekommen, der zum neuen Rekordtransfer in der Geschichte der Bundesliga aufsteigen würde.

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