Skhiri beim 1. FC Köln angekommen

Eineinhalb Wochen vor dem Gastspiel beim SV Wehen Wiesbaden im Rahmen der ersten Runde des DFB-Pokals hat der Kader des 1. FC Köln seinen vorletzten Baustein erhalten. Nachdem der Transfer bereits Tage zuvor durchgesickert war, präsentierten die Geißböcke am Montag mit Ellyes Skhiri ihren fünften Neuzugang nun auch offiziell.

Der tunesische Nationalspieler wechselt vom HSC Montpellier in die Domstadt und unterschrieb nach dem obligatorischen Medizincheck einen Vertrag bis 2023, der dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel enthalten soll. Anschließend verschaffte sich Skhiri bereits einen Eindruck vom Trainingsgelände und warf einen Blick in das RheinEnergieStadion, in dem der 24-Jährige künftig aus dem zentralen Mittelfeld heraus das Spiel des FC strukturieren soll.

Skhiri fehlt zum Start

Und es ruhen durchaus einige Erwartungen auf den Schultern des 23-fachen tunesischen Nationalspielers, wie FC-Geschäftsführer Armin Veh durchklingen ließ: “Ellyes ist ein großer, lauf- und zweikampfstarker Spieler mit viel Spielübersicht und gutem Passspiel. Obwohl er bereits viel Erfahrung gesammelt hat, ist er mit 24 Jahren auch noch entwicklungsfähig.“

Kurzfristig kann Skhiri der Mannschaft von Trainer Achim Beierlorzer aber noch nicht weiterhelfen. Vielmehr darf sich der Neuzugang nach dem Afrika-Cup nochmal in den Urlaub verabschieden und wird wohl erst ab dem zweiten oder dritten Spieltag der Bundesliga zu einer vollwertigen Alternative.

Ein Innenverteidiger fehlt noch

Spätestens dann wollen die Kölner Verantwortlichen auch die letzte Baustelle im Kader schließen. Kommen soll noch ein Innenverteidiger, dessen Verpflichtung mit Blick auf die Partie gegen den FC Villarreal (1:3) auch sehr sinnvoll erscheint. Allerdings verfügt der FC bei der Suche nach einem zentralen Abwehrspieler nur noch über ein begrenztes Budget. 

Weil für die bisherigen Neuen bereits 13 Millionen Euro ausgegeben wurden und eigentlich nur zehn Millionen Euro zur Verfügung standen, kommen voraussichtlich nur noch ein ablösefreier Defensivmann oder aber eine Ausleihe in Frage. Konkrete Namen gibt es derzeit aber noch nicht, nachdem es um Kevin Akpoguma (TSG 1899 Hoffenheim) eher ruhig geworden ist.

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