Borussia Mönchengladbach: Lukrative Offerten für Matthias Ginter

Bei Borussia Mönchengladbach ist trotz hochkarätiger Neuzugänge wie Stefan Lainer, Marcus Thuram oder Breel Embolo sicherlich Trainer Marco Rose der Königstransfer dieses Sommer. Mit dem von RB Salzburg losgeeisten Fußball-Lehrer verbindet man am Niederrhein die Hoffnung auf temporeichen und gleichzeitig erfolgreichen Offensivfußball.

Tottenham und Atletico an Ginter dran

Um am Ende wirklich erfolgreich zu sein, benötigt aber natürlich auch Rose das entsprechende Spielermaterial. Und in dieser Hinsicht muss der neue Borussen-Coach nun aber möglicherweise um einen fest eingeplanten Leistungsträger bangen. Denn nach Informationen der “Bild“ buhlen mit Atletico Madrid und Tottenham Hotspur gleich zwei internationale Schwergewichte um die Dienste von Matthias Ginter.

Beide sollen dazu bereit sein, eine Ablöse von rund 40 Millionen Euro für den Innenverteidiger zu bezahlen. Gladbach fordert dem Vernehmen nach mehr, wobei im Bereich von 60 Millionen Euro eine Schmerzgrenze erreicht wäre. Ob Atletico und die Spurs dazu bereit sein, entsprechend viel Geld auf den Tisch zu legen, bleibt abzuwarten. Doch das nun vorhandene Interesse am mit 25 Jahren noch immer jungen Defensivmann lässt zumindest darauf schließen, dass spätestens in einem Jahr und damit eine Saison vor dem Vertragsende Ginters ein Wechsel zu einem größeren Verein auf die Agenda rücken wird.

Bensebaini und Sarr bisher zu teuer

In Gladbach ist man deshalb gut beraten, langfristig zu denken. Und genau das machen die Verantwortlichen um Manager Max Eberl auch. Denn bereits vor dem Aufkommen der Ginter-Gerüchte war klar, dass die Borussia noch einen Defensivspieler hinzuholen will, der idealerweise links und zentral verteidigen kann.

Mit Ramy Bensebaini von Stade Rennes und Malang Sarr von OGC Nizza machen seit längerem zwei Namen die Runde, die beide ins Raster passen würden. Bislang lagen die Ablöseforderungen für den 24 Jahre alten Algerier Bensebaini und den 20-jährigen Franzosen Sarr aber noch zu hoch. 

Sollte Ginter tatsächlich schon in diesem Sommer wechseln, hätte die Borussia aber sicherlich genügend Mittel, um sogar Bensebaini und Sarr nach Gladbach zu holen.

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