Klares Bekenntnis von Davy Klaassen zu Werder Bremen

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Gut eine Woche vor dem Pflichtspielauftakt in der ersten Runde des DFB-Pokals, der ungewöhnlicherweise wegen des Derbycharakters gegen Atlas Delmenhorst im heimischen Weserstadion stattfindet, ist der Kader des SV Werder Bremen weiterhin nicht komplett.

Verpflichtung von Henrichs weiter fraglich

Trainer Florian Kohfeldt und Manager Frank Baumann fahnden weiterhin vor allem nach einem Akteur für die defensiven Außenbahnen. Idealerweise soll der neue Mann sowohl rechts als auch links verteidigen können. Bestens ins Raster passt Benjamin Henrichs, um den sich Werder seit geraumer Zeit bemüht. Allerdings können die Grün-Weißen nur eine Ausleihe des dreifachen A-Nationalspielers stemmen, während der AS Monaco den 22-Jährigen gerne für eine Ablöse von 20 Millionen Euro aufwärts verkaufen möchte.

Ob der von vielen Vereinen umworbene Henrichs letztlich in Bremen landen wird, ist offen. Klar ist aber, dass Werder eine zeitnahe Entscheidung möchte, um sich gegebenenfalls anders orientieren zu können.

Vertrag läuft bis 2022

Das ist im Falle von Davy Klaassen nicht nötig. Der von der italienischen Sportzeitung “Corriere dello Sport“ mit Lazio Rom in Verbindung gebrachte Niederländer beschäftigt sich nicht mit einem Wechsel nach Italien. “Das ist keine Option für mich, ich bleibe“, erklärte der 26-Jährige gegenüber der “Deichstube“ kurz und bündig, seine Zukunft in Bremen zu sehen.

Dort läuft der Vertrag des zentralen Mittelfeldspielers noch bis 2022, weshalb auch Trainer Kohfeldt die Spekulationen aus Italien gelassen verfolgt und fest davon ausgeht, weiter mit dem 16-fachen A-Nationalspieler planen zu können: “Ich mache mir überhaupt keine Sorgen, Davy wird definitiv bei uns bleiben. Und ich bin mir relativ sicher nicht nur für diese Saison, sondern auch für die Saison darüber hinaus.“

Zwar ist nicht ausgeschlossen, dass Klaassens Arbeitspapier eine Ausstiegsklausel enthält, doch dürfte diese Werder eine deutlich höhere Ablöse als die vor einem Jahr an den FC Everton bezahlten 13,5 Millionen Euro garantieren. Die derzeit in Italien kursierenden 22 Millionen Euro werden vermutlich nicht ausreichen.

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