FC Everton: Neuzugänge schüren die Erwartungen

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Seit dem Jahr 2006 hat der FC Everton nur zweimal eine Saison schlechter als auf Platz acht abgeschlossen. 2014/15 und 2015/16 landeten die Toffees jeweils auf Rang elf, hatten aber selbst in diesen etwas schwächeren Spielzeiten mehr Kontakt nach oben als zur Abstiegszone. Allerdings gelang Everton seit 2004/05 auch nicht mehr der Sprung unter die ersten Vier. 

Der Versuch, in die Phalanx der großen Top-Klubs einzudringen, ging regelmäßig daneben, zu überlegen waren die beiden Vereine aus Manchester, Stadtrivale FC Liverpool und die Londoner Vereine FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur.

In der Saison 2019/20 startet Everton nichtsdestotrotz einen neuen Versuch, es endlich wieder einmal in die Champions League zu schaffen. Dafür wurden Trainer Marco Silva auf dem Transfermarkt einige Wünsche erfüllt, wodurch gleichzeitig die Erwartungen und die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Jahr gewachsen sind.

Gbamin kommt aus Mainz

Nachdem zuvor schon Fabian Delph von Manchester City losgeeist werden konnte und künftig wahlweise als Linksverteidiger oder im zentralen Mittelfeld neben dem bislang vom FC Barcelona nur ausgeliehenen, nun aber fest verpflichteten Andre Gomes für einen Qualitätszuwachs sorgen soll, gelangen in den vergangenen Tagen gleich zwei Transfercoups.

Zunächst verpflichteten die Toffees Jean-Philippe Gbamin, der in den letzten Jahren beim 1. FSV Mainz 05 zu einem herausragenden Bundesliga-Profi gereift ist. Rund 25 Millionen Euro fließen für den Nationalspieler der Elfenbeinküste, der sowohl als Sechser als auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden kann.

Juventus ohne Rückkaufoption bei Kean

Obwohl auf Gbamin große Hoffnungen ruhen, ist der Königstransfer aber dennoch ein anderer. Denn am Wochenende wurde auch der Wechsel von Moise Kean, dem wohl größten Sturmtalent Italiens, perfekt gemacht. Knapp 30 Millionen Euro erhält Juventus Turin für den 19 Jahre alten Nationalspieler. Zudem besitzt Juventus wohl ein sogenanntes Matching Right, um andere Angebote für Kean künftig kontern zu können. Eine Rückkaufoption, die lange im Raum stand, hat der italienische Serienmeister hingegen offenbar nicht.

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