Borussia Dortmund vor weiteren Personalentscheidungen

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Mit dem Gewinn des Supercups gegen den FC Bayern München (2:0) hat Borussia Dortmund am Samstag ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Der BVB scheint tatsächlich dazu in der Lage, den Rekordmeister ernsthaft zu gefährden und erstmals seit 2012 wieder den Titel zu holen.

Maximilian Philipp vor Wechsel nach Moskau

Bevor es am Freitag mit der Erstrundenpartie im DFB-Pokal beim KFC Uerdingen wieder ernst wird, steht allerdings erst einmal wieder die Personalplanung im Mittelpunkt. So zeichnet sich aktuell ein weiterer Abgang an. Wie “Bild“ berichtet, steht Maximilian Philipp kurz vor einem Wechsel zu Dinamo Moskau. Der russische Erstligist bezahlt demnach etwa die 20 Millionen Euro an Ablöse, die der BVB vor zwei Jahren für Philipp an den SC Freiburg überwiesen hat.

Zuvor war der 25 Jahre alte Angreifer unter anderem auch bei Hertha BSC, Eintracht Frankfurt und beim VfL Wolfsburg gehandelt worden. Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga kam aber nicht zustande. Nach Abdou Diallo (Paris St. Germain), Alexander Isak (Real Sociedad San Sebastian) und Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt) sowie den zunächst verliehenen Jeremy Toljan (US Sassuolo), André Schürrle (Spartak Moskau) und Felix Passlack (Fortuna Sittard) kann der BVB mit Philipp einen weiteren, nicht mehr wirklich benötigten Profi von der Gehaltsliste streichen.

Vertragsgespräche mit Guerreiro geplant

Dagegen bieten sich zwei anderen Profis, die ebenfalls als Wechselkandidaten galten, offenbar neue Perspektiven. So sollen die unter anderem jeweils von Paris St. Germain umworbenen Julian Weigl und Raphael Guerreiro nun doch bleiben. Beide haben in der Vorbereitung einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und bei Trainer Lucien Favre nun deutlich bessere Karten als in der vergangenen Saison.

Mit Guerreiro, der bislang eine Verlängerung seines 2020 auslaufenden Vertrages abgelehnt hat, sollen nun auch neue Gespräche über eine längere Zusammenarbeit geführt werden. Weigl, dem Favre offenbar vermehrt Einsätze auf seiner Lieblingsposition im zentralen Mittelfeld anstatt wie letzte Saison in der Innenverteidigung in Aussicht gestellt hat, ist ohnehin noch bis 2021 gebunden.

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