Champions League: Linz schockt Basel

Langsam, aber sicher kommen die Fleischtöpfe der Champions-League-Gruppenphase für die in der Qualifikation aktiven Mannschaften in Sichtweite. Am Mittwochabend fanden fünf weitere Begegnungen in der dritten Qualifikationsrunde statt, in denen sich ausnahmslos die Auswärtsteams eine gute bis sehr gute Ausgangsposition für die Rückspiele am nächsten Dienstag verschaffen konnten.

Vier Auswärtssiege in fünf Spielen

Schon mit einem Bein in den Play-offs steht der norwegische Meister Rosenborg Trondheim dank eines 3:1-Sieges beim slowenischen Titelträger NK Maribor. Ebenfalls Auswärtssiege vorlegen konnten drei weitere Vereine, wenn auch nur mit einem Tor Differenz.

So setzte sich der FC Porto durch einen späten Treffer von Sergio Oliveira in der 89. Minute beim FK Krasnodar durch. Ebenfalls mit 1:0 behielt Olympiakos Piräus bei Istanbul Basaksehirspor die Oberhand. Giorgios Masouras erzielte kurz nach der Pause das Tor des Tages für den von PAOK Saloniki entthronten langjährigen Serienmeister Griechenlands.

Für eine faustdicke Überraschung sorgte unterdessen der Linzer ASK. Der österreichische Vize-Meister, der im Sommer mit Trainer Oliver Glasner und mehreren Spielern einige Protagonisten der vergangenen Erfolge verloren hat, siegte unerwartet beim FC Basel mit 2:1. Der LASK hat nun die historische Chance auf die Königsklasse, zumal in den Play-offs mit dem Sieger des Duells FC Brügge gegen Dynamo Kiew auch keine komplett unlösbare Aufgabe warten würde.

Basels Hoffnung lebt dank des späten Anschlusstreffers

Der FC Basel, der in der Woche zuvor noch unerwartet die PSV Eindhoven eliminieren konnte, wird sich im Rückspiel in Linz deutlich steigern müssen, um das Aus noch abzuwenden. Etwas Hoffnung wahrte Basel mit dem späten Anschlusstor durch Luca Zuffi in der 87. Minute. Zuvor hatte der Linzer Abwehrchef Gernot Trauner in der 50. Minute den Gast aus Österreich in Führung gebracht. Joao Klauss legte in der 82. Minute den zweiten Treffer nach.

Immerhin ein Unentschieden brachte derweil Celtic Glasgow mit nach Hause. Bei CFR Cluj gerieten die Schotten zwar in Rückstand, doch noch vor der Pause glich James Forrest zum 1:1-Endstand aus.

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