VfB Stuttgart verstärkt sich doppelt

Mit vier Punkten aus den ersten beiden Ligaspielen gegen Hannover 96 (2:1) und beim 1. FC Heidenheim (2:2) sowie dem 1:0-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Hansa Rostock hat der VfB Stuttgart ergebnistechnisch einen guten Start in die neue Saison hingelegt.

Weniger optimal lief es hingegen in Sachen Verletzungen. Nachdem sich im letzten Testspiel Neuzugang Sasa Kalajdzic einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, ereilte den von Fortuna Düsseldorf zurückgekehrten Marcin Kaminski im Auftaktspiel gegen Hannover das gleiche Schicksal. Und nun in Rostock mussten mit Orel Mangala und Holger Badstuber zwei weitere Profis vorzeitig vom Feld.

Mangala muss pausieren – Entwarnung bei Badstuber

Während es beim von Sprunggelenksproblemen geplagten Badstuber zumindest vorsichtig Entwarnung gab und ein Einsatz am Samstag gegen den FC St. Pauli denkbar scheint, wird Mangala mit einer Bänderblessur im Knie drei bis vier Wochen fehlen.

Bereits vergangene Woche hat der VfB mit der Ausleihe von Innenverteidiger Nathaniel Philipps vom FC Liverpool, der in Stuttgart direkt ins kalte Wasser geworfen wurde, auf die Kaminski-Verletzung reagiert. Und nun vermeldeten die Schwaben am Dienstag gleich noch einen Transferdoppelpack. Zunächst gab der VfB die Ausleihe des japanischen Nationalspielers Wataru Endo vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden bekannt. Der 26-Jährige ist defensiv flexibel einsetzbar und kann sowohl zentral sowie rechts verteidigen als auch als Sechser agieren.

Wamangituka: Stuttgart sticht Schalke aus 

Als Ersatz für Kalajdzic und damit als zusätzliche Alternative für den Angriff nahm der VfB den 19 Jahre alten Kongolesen Silas Wamangituka vom FC Paris unter Vertrag, der in der zweiten Liga Frankreichs auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Für den auch vom FC Schalke 04 sowie von französischen Erstligisten umworbenen Angreifer bezahlt der VfB dem Vernehmen nach eine Ablöse von acht Millionen Euro. Teurer war bislang kein Spieler, der in die 2. Bundesliga gewechselt ist. Davie Selke, 2015 von Werder Bremen zu RB Leipzig gekommen, kostete ebenfalls acht Millionen Euro.

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