Champions League: Piräus fast durch, Young Boys müssen bangen

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Nachdem am Dienstagabend Slavia Prag (1:0 bei CFR Cluj) und der FC Brügge (1:0 beim Linzer ASK) sogar Auswärtssiege vorlegen konnten, haben sich am Mittwochabend zumindest zwei weitere Teams in den Play-Offs zur Champions League eine gute bis sehr gute Ausgangsposition erarbeiten können.

So gut wie durch ist Olympiakos Piräus, das sich unerwartet klar mit 4:0 gegen den FK Krasnodar durchsetzte. Die Russen konnten nicht an ihren überraschenden Erfolg über den FC Porto anknüpfen und benötigen nun im Rückspiel kommende Woche schon ein mittleres Fußballwunder. Insbesondere deshalb, weil Krasnodar vor allem in der Schlussphase in alle Einzelteile zerfiel. Nach dem 0:1-Rückstand durch Miguel Angel Guerrero nach einer halben Stunde, kassierte der russische Vize-Meister nach der 78. Minute durch einen Doppelpack von Lazar Randjelovic sowie einen Treffer von Diego Podence noch drei weitere Gegentore.

Zagreb besiegt Trondheim

Ebenfalls gute Karten vor dem Rückspiel hat Dinamo Zagreb. Der kroatische Titelträger feierte gegen Rosenborg Trondheim einen 2:0-Heimsieg. Schon nach acht Minuten brachte Bruno Petkovic Dinamo per Elfmeter in Führung und noch vor der Pause legte Mislav Orsic den zweiten Treffer zum 2:0 nach, das bis zum Schlusspfiff Bestand haben sollte.

Verpasst haben einen Heimsieg hingegen die Young Boys Bern, die letztlich sogar mit einem 2:2 gegen Roter Stern Belgrad zufrieden sein mussten und nun kommende Woche vor einem richtig schwierigen Gang in die serbische Hauptstadt stehen. 

Joker Hoarau rettet das 2:2 

Der Start in die Partie verlief für die Young Boys dabei durchaus noch nach Plan. Denn bereits nach sieben Minuten erzielte Roger Assale die Führung für den Schweizer Meister, die allerdings nur elf Minuten lang Bestand hatte. Dann traf Milos Degenek nach Vorarbeit von Marco Marin zum Ausgleich für Roter Stern. Nach dem Seitenwechse erwischten dann die Gäste einen Blitzstart und gingen in der 46. Minute durch Mateo Garcia in Führung. 

In der 76. Minute gelang Bern durch einen Elfmeter des eingewechselten Guillaume Hoarau zumindest noch der 2:2-Ausgleich. Mehr aber nicht mehr, obwohl Hoarau nochmal für neuen Schwung sorgte und der dritte Treffer für die Young Boys in der Luft lag.

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