Europa League: Eintracht Frankfurt verliert in Straßburg

Der Saisonstart von Eintracht Frankfurt hat einen ersten Kratzer bekommen. Nach zuvor sechs Pflichtspielsiegen in Serie in der Europa League, im DFB-Pokal und zum Bundesliga-Auftakt gegen die TSG 1899 Hoffenheim (1:0) hat die SGE am Donnerstagabend erstmals in der neuen Spielzeit verloren. 

Bei Racing Straßburg unterlagen die Hessen im Play-Off-Hinspiel zur Europa League mit 0:1 und stehen damit vor dem Rückspiel am nächsten Donnerstag vor eigenem Publikum vor einer großen Herausforderung.

Kevin Zohi mit Glück zum Tor des Tages

In einer schwachen ersten Halbzeit geriet die Eintracht im ausverkauften und sehr stimmungsvollen Stade de la Meinau nach 33 Minuten durchaus verdient in Rückstand. Im Anschluss an einen Eckball brachte Kevin Zohi die Gastgeber etwas glücklich in Führung. Zu diesem Zeitpunkt war Straßburg aber die bessere Mannschaft und der Treffer folgerichtig.

Im zweiten Durchgang präsentierte sich Frankfurt mit den eingewechselten Sebastian Rode und Goncalo Paciencia dann aber deutlich aggressiver und war direkt besser im Spiel. So hatte die Mannschaft von Trainer Adi Hütter unmittelbar nach der Pause gleich zwei große Gelegenheiten zum Ausgleich. Zunächst rettete Straßburgs starker Schlussmann Mats Sels gegen Daicha Kamada, der dann nur kurze Zeit später erneut aussichtsreich zum Abschluss kam. Diesmal wurde der Schuss des Japaners von Abwehrspieler Alexander Djiku mit der Hand abgewehrt, was Schiedsrichter Ivan Kruzliak aber entging und mangels VAR nicht sanktioniert wurde.

Bobic als fairer Verlierer

Alleine darauf wollte Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic die Niederlage indes nicht zurückführen. „Das war jetzt mal ein Fehler von einem Schiedsrichter, wir haben auch Fehler gemacht. Am Ende des Tages ist es okay, wir haben noch ein zweites Spiel“, zeigte sich Bobic als fairer Verlierer, sicher auch im Wissen darum, dass Straßburg vor der Pause in einer ähnlichen Szene auch einen Elfmeter hätte bekommen können.

Dem Anfangsschwung nach der Pause folgten weitere Bemühungen der Eintracht, die aber weniger zwingend ausfielen und nicht mehr in große Chancen mündeten. So blieb es letztlich beim 0:1, das der Hütter-Elf aber im Rückspiel noch alle Möglichkeiten lässt.

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