
13 Spieltage sind in der Saudi Pro League (SPL) nunmehr absolviert und immer mehr zeichnet sich ein Zweikampf um die Meisterschaft ab. Denn am Wochenende haben sich mit Al-Hilal und Al-Nassr die beiden Führenden in der Tabelle keine Blöße gegeben und weil gleichzeitig die Verfolger Federn ließen, klafft nun schon eine Lücke von fünf Punkten zwischen Platz zwei und drei. Von Spitzenreiter Al-Hilal ist das drittplatzierte Al-Ahli sogar schon neun Zähler entfernt.
Al-Hilal hatte ohne den verletzten Superstar Neymar, der in dieser Saison wohl nicht mehr auf den Rasen zurückkehren wird, mit dem als Tabellendritten angereisten Al-Taawoun seine liebe Mühe. Erst in der 81. Minute brach Torjäger Aleksandar Mitrovic mit seinem zehnten Treffer im elften Einsatz den Bann und brachte die Gastgeber in Führung. Weit in der Nachspielzeit machte Mohammed Kanno mit dem Treffer zum 2:0-Endstand alles klar.
Im Wissen darum, dass Al-Hilal vorgelegt hatte, stand Al-Nassr beim eigenen Gastspiel bei Al-Wehda schon etwas unter Druck, kam damit aber bestens zurecht und erzielte schon in der elften Minute durch Alex Telles die Führung. Abdulelah Al-Amri legte noch vor der Pause nach, bevor Cristiano Ronaldo in der 49. Minute mit seinem 13. Saisontor die Führung in der Torschützenliste ausbaute und die Weichen endgültig auf Sieg stellte. Am Ende fuhr A-Nassr nach einem späten Gegentor von Anselmo mit einem 3:1-Sieg nach Hause.
Al-Ahli zog unterdessen zwar an Al-Taawoun vorbei auf Platz drei, konnte aber mit dem 2:2 beim Damac Club nicht zufrieden sein. Vor allem nicht, weil Abdulbasit Hindi und Sumayhan Al Nabit eine 2:0-Pausenführung herausgeschossen hatten, die letztlich nicht für drei Punkte reichte.
Einen Dreier eingefahren hat dagegen Titelverteidiger Al-Ittihad im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Nuno Espirito Santo. Unter Interimscoach Hassan Khalifa gelang gegen den Abha Club ein 4:2-Erfolg, bei dem just Karim Benzema als dreifacher Torschütze zum Matchwinner avancierte. Der Franzose soll mit einem Kabinenstreit seinen Anteil am Aus von Espirito Santo gehabt haben und erhält nun wohl einen alten Bekannten als neuen Trainer. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist eine Trainerwechsel Wette darauf, dass Julen Lopetegui Al-Ittihad übernimmt, nicht mehr allzu gewagt.







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