ATP Finals: Gute Chancen für Zverev, Thiem muss zittern

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Die vier Grand Slam-Turniere des Jahres sind gespielt und in der Tennis-Welt konzentrieren sich nun alle auf das letzte Highlight in 2018: Die ATP Finals in London. Die Großen der Zunft sind bereits für den Jahresabschluss im November qualifiziert, andere wie der Österreicher Dominic Thiem müssen noch kämpfen.

Es ist das etwas andere Tennis-Turnier. Die ATP Finals werden nicht wie alle anderen Events des Jahres im normalen K.O.-System gespielt, sondern zunächst mit einer Gruppenphase. Eine Niederlage ist in der Vorrunde also durchaus zu verschmerzen, denn am Ende ziehen ohnehin die beiden Besten jeder Gruppe ins Halbfinale ein.

Trio bereits sicher qualifiziert

Doch wer qualifiziert sich überhaupt für die ATP Finals? Normalerweise sind es die besten sieben Spieler des Jahres-Rankings, sollte ein Grand Slam-Sieger auf Platz acht bis zwanzig stehen, ist er ebenfalls dabei. Sollten alle Gewinner der vier größten Turniere erwartungsgemäß zu den besten Sieben gehören, rückt Rang Nummer 8 im Ranking nach.

Rund zwei Monate vor dem Start der Finals sind bereits drei Spieler sicher qualifiziert. Wenig überraschend werden Rafael Nadal, Novak Djokovic und Roger Federer in London dabei sein. Ebenfalls gute Chancen auf eine Teilnahme haben Juan Martin del Potro und Alexander Zverev. Sie belegen derzeit Platz 3 und 5 des Rankings.

Für Zverev wäre es die zweite Teilnahme an den Finals in London. Im letzten Jahr musste er sich jedoch in der Gruppenphase Roger Federer und Jack Sock beugen.

Thiem muss in Shanghai und Paris liefern

Noch zwei Masters stehen vor den ATP Finals auf dem Programm. Für Dominic Thiem werden diese beiden Turniere über die Teilnahme am Schlussevent entscheiden. Stand jetzt ist der Österreicher dabei, doch er hat nur knapp 400 Punkte Vorsprung vor Verfolger John Isner.

Ein Erfolg bei den Finals ist nicht nur besonders prestigeträchtig, bringt dem Sieger auch eine Menge Geld. 1,78 Millionen Dollar kassiert der Gewinner des Finalspiels. Selbst die Verlierer der Vorrunde gehen mit knapp 200.000 Dollar raus. Für jeden Sieg in der Gruppenphase gibt es zudem 191.000 Dollar.

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