ATP: Aufschlag in Rio und Marseille

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Der Februar gehört ganz der Vorbereitung für die beiden anstehenden Masters in Indian Wells und Miami. Die Herren sind auf Südamerikatour, aber auch in Marseille am Start.

Auf der Südhalbkugel neigt sich der Sommer dem Ende. Dennoch herrschen am Zuckerhut schon morgens Temperaturen um die 30 Grad. Keine einfachen Bedingungen, um Tennis zu spielen. Ein Großteil der Herren-Weltelite versucht es dennoch. 

Bei den Rio Open ist der Österreicher Dominic Thiem der Top-Favorit und an Nummer 1 gesetzt. Dahinter folgt der italienische Doppelpack mit Fabio Fognini und Marco Checcinato, der vergangene Woche das Turnier im argentinischen Buenos Aires gewann. Der 26-Jährige bezwang Lokalmatador Diego Schwartzmann mit  6:1 und 6:2. Der 1,70 Meter große Wirbelwind ist in der brasilianischen Metropole an Nummer 4 gesetzt. Mit Maximilian Marterer ist nur ein Deutscher am Zuckerhut vertreten.

Duell auf Augenhöhe

Der 23-Jährige Franke bekommt es in der Runde der letzten 32 mit dem Chilenen Christian Garin zu tun. Der 22-Jährige aus der Andenrepublik steht momentan auf Rang 95 in der ATP-Rangliste und damit nur vier Plätze vor dem Deutschen. Marterer absolvierte 2019 bisher neun Spiele. Dabei gewann der Nürnberger vier Duelle, verlor allerdings fünf. Jedoch weist der 23-Jährige eine positive Satzbilanz von 12:11 auf. Sein chilenischer Kontrahent hat ein Spiel mehr auf dem Buckel – gewann und verlor jeweils fünf Spiele mit einer Bilanz von 10:11 Sätzen. Bei ihrem ersten Aufeinandertreffen erwarten die Buchmacher ein Duell auf Augenhöhe. Mit der Quote 2.10 geht der Chilene als leichter Außenseiter in die Partie gegen Marterer (Quote 1.80).

Doppelpack in Marseille

Im südfranzösischen Marseille gingen dagegen gleich vier Deutsche an den Start. Mit Matthias Bachinger und Peter Gojowczyk stehen zwei DTB-Profis auf dem Court, die schon länger im ATP-Zirkus dabei sind. Mats Moraing und Oscar Otte scheiterten schon in der Quali. Matthias Bachinger hat es besser gemacht und in der Runde der letzten 32 den Russen Alexei Watutin mit 7:6 und 6:4 besiegt. Peter Gojowczyk kann im Duell mit Damir Dzumhur nachziehen. Der Bosnier ist an Rang 49 geführt und damit elf Plätze höher im Ranking als der 29-jährige Münchner. Auch der direkte Vergleich spricht nicht für „Gojo“. Zwei Mal standen sich beide schon gegenüber. Ohne Satzverlust entschied der Bosnier die Duelle für sich. Daher sehen die Buchmacher Dzumhur (Quote 1.83) gegenüber dem Deutschen (Quote 2.15) leicht favorisiert.

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