Tag vier: Zverev und Kerber souverän in Runde drei

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Selbstverständlich ist das nicht! Deutschlands Top-Tennisspieler Angelique Kerber und Alexander Zverev bewiesen gerade im letzten Jahr, dass die ersten Runden bei Grand Slam-Turnieren keine Selbstläufer sind. Sie scheinen draus gelernt zu haben, denn das Duo, das zusammen zu Beginn des Jahres für Deutschland beim Hopman Cup antrat, ist ohne Probleme in Runde drei der Australian Open eingezogen.

Erstrunden-Aus bei den French Open, raus in Runde zwei der US Open – Alexander Zverev musste im Jahr 2017 leidlich erfahren, dass bereits zu Beginn der ganz großen Turniere enorme Stolperfallen warten können. Ähnlich erging es Angelique Kerber, die im Januar vergangenen Jahres noch die Nummer eins der Welt war. Auch sie strich bei den French und US Open jeweils früh die Segel.

Kerber gegen Sharapova, Zverev trifft auf Chung

Auf der Homepage seines Teams Tech3-Yamaha teilte der gebürtige Oberbayer mit: „Ich bin unglaublich traurig, aber ich werde 2018 keine MotoGP fahren. Ich konnte nicht die gewünschten Fortschritte machen, und momentan fühle ich mich einfach nicht in der Lage, auf einem MotoGP-Motorrad 100 Prozent zu geben.“

Doch diese Probleme scheinen (erst einmal) vergessen zu sein. Sowohl Kerber als auch Zverev machen bei den Australian Open in Melbourne einen sehr souveränen und sicheren Eindruck. Zverev setzte sich zunächst gegen Thomas Fabbiano (3:0) und dann gegen Landsmann Peter Gojowczyk (3:1) durch. In Runde drei bekommt es der Hamburger nun mit dem 21-jährigen Koreaner Hyeon Chung zu tun. Kurios: Schon Alexanders Bruder Mischa Zverev traf bei diesen Australian Open auf Chung. In Runde eins musste der Ältere der beiden Zverev-Brüder jedoch verletzungsbedingt im zweiten Satz aufgeben.

Gänzlich ohne Satzverlust ist Angelique Kerber. Die 29-Jährige gewann sowohl gegen Anna-Lena Friedsam als auch gegen Donna Vekic mit 2:0. Ihre nächste Gegnerin ist keine Geringere als Maria Sharapova. Auch wenn die Russin derzeit nur als Nummer 48 der Welt geführt wird, ist die ehemalige Weltranglistenerste eine gefährliche Gegnerin. Das zeigen auch unsere Quoten. Siegt Kerber können Sie Quote 1,70 abräumen, während es für einen Erfolg von Sharapova auch nur Quote 2,15 gibt.

Die guten Kerber-Leistungen sind auch unseren Buchmachern positiv aufgefallen. Inzwischen wird die Kielerin an Rang drei der Favoritenliste auf den Turniersieg geführt. Sollte Kerber ihren Triumph aus dem Jahr 2016 tatsächlich wiederholen können, würde dies mit Quote 8,25 belohnt werden.

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