Eugenie Bouchard: Vom Tennistalent zum Model-Sternchen

Die besten Online Sportwetten Close-up Tennisspielerin Eugene Bouchard im Spiel

Vor ein paar Jahren schien es noch so, als ob Eugenie Bouchard eine steile Karriere im Tennissport hinlegen würde. 2014 spielte sich die Kanadierin als gerade einmal 20-Jährige auf Platz sieben der WTA Weltrangliste. Das schaffte Bouchard, indem sie bei drei Grand Slam-Turnieren in Folge mindestens das Halbfinale erreichte (Australian Open, French Open und Wimbledon). In Wimbledon zog sie sogar ins Finale ein, musste sich dann aber der Tschechin Petra Kvitova (3:6/0:6) geschlagen geben.

Riesiger Hype

Es entstand ein riesiger Hype um ihre Person. In ihrem Heimatland wurde die 2014 als WTA Aufsteigerin des Jahres ausgezeichnete Bouchard für ihre Erfolge gefeiert. 2013 und 2014 entschied sie die Wahl zu Kanadas Sportlerin des Jahres für sich. Aber auch außerhalb von Kanada bekam sie immer mehr Aufmerksamkeit und Fans. Man kann getrost sagen, dass Bouchard zu einem Aushängeschild für den kanadischen Sport wurde.

Steiler Abstieg

Die von vielen Experten und Fans erwartete steile Karriere wurde es aber bis jetzt nicht. Seit dem erfolgreichen Jahr 2014 geht es für Bouchard – zumindest sportlich – stetig bergab. Schon Ende 2015 war sie nur noch auf Rang 48 der WTA Weltrangliste zu finden. Mittlerweile rangiert Bouchard auf Platz 116 und gehört längst nicht mehr zur Elite der Tenniswelt.

Ein Grund für den fehlenden sportlichen Erfolg in den letzten Jahren könnte Bouchards zweite Karriere sein, die sie sich durch ihr starkes Jahr in der WTA Tour ermöglicht hat. Die hübsche Kanadierin zieht regelmäßig Werbedeals an Land und posierte dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge leichtbekleidet in der „Sports Illustrated“. Im Internet hat sie sich eine gigantische mediale Fanbase erarbeitet. Auf Facebook hat sie beispielsweise über anderthalb Millionen Likes.

Erneuter Aufstieg?

Möglicherweise konzentriert sich Bouchard zu sehr auf diesen Karriereweg, anstatt ihre Laufbahn im Tennis zu forcieren. Aber vielleicht kommt die Kanadierin auch noch einmal stärker zurück als je zuvor. Sie ist ja gerade einmal 24 Jahre alt – es bleibt also noch Zeit, um viele Jahre auf Top-Niveau spielen zu können. Und zumindest in den sozialen Medien zeigt sie mit Bildern von ihren Trainingseinheiten, dass sie gewillt ist, noch einmal anzugreifen.

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