Fed Cup: Schwere Aufgabe für deutsche Frauen auf Hawaii

Die besten Online Sportwetten Close-up Tennisspielerin auf dem Platz Schläger in Hand

Halbfinale oder Abstiegsplayoffs – die Wege, die die deutsche Tennis-Auswahl in den nächsten Monaten beschreiten kann, sind klar vorgegeben. Gelingt auf Hawaii ein Sieg gegen die USA, kann der Titel in Angriff genommen. Bei einer Niederlage allerdings muss Deutschland um den Verbleib in der Weltgruppe eins zittern. Zu allem Übel greift Deutschlands Nummer eins, Angelique Kerber, nicht mit ins Geschehen ein.

Andrea Petkovic, Laura Siegemund, Julia Görges und CarinaWitthöft – so lautet das deutsche Aufgebot im Fed Cup (11./12. Februar) für die Partien auf Hawaii gegen die USA. Für mehr als eine Außenseiterrolle reicht die Besetzung gegen den Rekordgewinner des Fed Cups nicht.

Auch weil Deutschlands beste Tennis-Spielerin, Angelique Kerber, nicht an dem Duell mit den USA teilnimmt. Rein logistisch war es nicht möglich innerhalb von 24 Stunden von Hawaii nach Doha, wo sie bereits am 13. Februar wieder im Einsatz ist, zu gelangen. „Ich habe tagelang überlegt und alles überprüft, aber es geht einfach nicht. Ich wäre nicht rechtzeitig dort gewesen“, so Kerber vor einigen Wochen.

Positive Bilanzen gegen Vandeweghe

Aber auch bei den Amerikanerinnen ist nicht die Creme de la Creme am Start. Serena und Venus Williams, die beiden Australian Open-Finalisten aus diesem Jahr, sind nicht mit dabei. Dafür übernimmt Coco Vandeweghe, die Kerber in Melbourne aus dem Turnier beförderte, die Rolle der US-Nummer eins. Verstecken brauchen sich die deutschen Damen vor der 25-Jährigen jedoch nicht. Sowohl Petkovic (3:0) als auch Witthöf (1:0) und Görges (2:1) haben eine positive Bilanz gegen Vandeweghe vorzuweisen.

Wer die beiden Positionen für die Einzel übernimmt, gibt Bundestrainerin Barbara Rittner am Freitag bekannt. Geht es nach dem Quoten, ist ein Erfolg der Gastgeberinnen auf Hawaii sehr wahrscheinlich. Während Deutschland eine Siegquote von 2,55 hat, gibt es für einen Heimerfolg nur das 1,5-fache des Einsatzes ausgezahlt.

Deutschland konnte in der Vergangenheit erst zweimal den Fed Cup gewinnen, zuletzt 1992 in Frankfurt am Main. Damals gehörte die heutige Teamchefin, Barbara Rittner, zum erlesenen Kreis der besten vier Spielerinnen Deutschlands. Sie weiß also wie es gehen kann.

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