Fed Cup: Dicker Brocken für Kerber und Co.

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Das Fed Cup-Duell der deutschen Tennisdamen am Wochenende in Stuttgart gegen die Ukraine kann zu einer richtigen Mammutaufgabe werden. Die Osteuropäerinnen haben mit Elina Svitolina eine der Senkrechtstarterinnen des Jahres und Angstgegnerin von Angelique Kerber im Aufgebot.

Wenn am Samstag und Sonntag zum ersten Mal in diesem Jahr in heimischen Gefilden die gelben Filzbälle über das Netz fliegen, dann ist für das DTB-Team in Stuttgart auf Asche höchste Vorsicht geboten. Angeführt von Angelique Kerber (WTA 1), wollen Laura Siegemund (WTA 37), Julia Görges (WTA 46) und Carina Witthöft (WTA 69) einen Abstieg aus der Weltgruppe verhindern.

Deutschland Favorit

Zwar ist die Mannschaft von Teamchefin Barbara Rittner bei den Buchmachern favorisiert (Siegquote 1,40), doch es gibt zwei gute Gründe, warum die Ukraine zum Stolperstein werden könnte.

Da wäre zum einen Elina Svitolina (WTA 13). Die 22-Jährige ist im Kalenderjahr 2017 die sechstbeste Spielerin und hat schon zwei Turniere (Taipeh und Dubai) gewonnen. Außerdem gewann sie die letzten drei Spiele gegen Deutschlands Spitzenspielerin. Sie könnte den DTB-Damen richtig wehtun.

Heimspiel für Siegemund

Zum anderen ist unklar, wie gut das Team wirklich in Form ist. Zwar zeigten Kerber, Siegemund und Görges zuletzt aufsteigende Form, doch Rückschläge pflastern ihren Weg im Jahr 2017. Hinzu kommt die Umstellung auf den langsamen Bodenbelag. In Stuttgart wird in der Halle auf Asche gespielt. Ab Montag geht es dort mit dem Porsche Tennis Grand Prix direkt weiter.

Immerhin standen sich dort Kerber und Siegemund 2016 in einem rein deutschen Finale gegenüber. Die Kielerin ist sogar zweimalige Titelverteidigerin. Für die Schwäbin Siegemund ist es ohnehin ein Heimspiel. Beide kennen sich also bestens aus. Auch aus diesem Grund dürfte Barbara Rittner das Duo für die Einzel nominieren. Julia Görges wird mit Sicherheit im Doppel zum Einsatz kommen.

Für Ukrainerinnen wird außerdem Lesia Tsurenko (WTA 43) in den Einzeln auflaufen. Olga Savchuk (WTA 323) und Nadiia Kichenok (WTA 605) sind ausgewiesene Doppelspezialistinnen.

Die Weltranglistenpositionen sprechen für Deutschland. Einen Favoriten sieht Teamchefin Barbara Rittner jedoch nicht. „Die Chancen liegen etwa bei 50:50“, sagt sie im Rahmen der Nominierungs-Pressekonferenz vergangenen Mittwoch in Stuttgart.

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