Rekordjagd: So wird Federer endgültig der beste Spieler aller Zeiten

Die besten Online Sportwetten Close-up Tennisspieler Federer glückliches Gesicht auf dem Platz

Er ist einer der größten Spieler der Tennis-Geschichte: Roger Federer. Mit 36 Jahren erklomm er nun noch einmal den ersten Platz in der Weltrangliste – Rekord. Für viele ist der Schweizer der beste Spieler aller Zeiten, doch einige Zahlen sagen noch etwas anderes. Denn einige Rekord fehlen „FedEx“ noch.

Beste Jahresbilanz

2006 war das beste Jahr des Roger Federer. Damals gewann er die US Open, die Australian Open sowie Wimbledon und stand außerdem im Finale der French Open, musste sich jedoch Rafael Nadal geschlagen geben. Am Ende stand eine 92:5-Bilanz zu Buche. Allerdings geht es noch besser. John McEnroe kam 1984 auf 82:3 und damit auf eine Siegquote von 96%! Im aktuellen Jahr steht Federer bei 12:0.

Längste Zeit in den Top 10

Von 2002 bis 2016 war eine Weltspitze ohne Roger Federer nicht vorstellbar. Doch dann passierte es: Er stürzte aus dem Ranking der besten zehn Spieler. Insgesamt waren es 14 Jahre, in denen er immer dort platziert war. Nicht genug für den Rekord. Jimmy Connors schaffte dieses Kunststück satte 15 Jahre und neun Monate.

Höchste Punktzahl in der Weltrangliste

Insgesamt 303 Wochen als Nummer eins kann Federer in seiner Karriere vorweisen. Doch der Rekord für die höchste Punktzahl in der Weltrangliste gehört nicht dem Schweizer. Konkurrenz Novak Djokovic erreichte am 6. Juni 2016 mit 16.950 Zählern den Punkterekord.

Beste Karriere-Siegquote

In dieser Kategorie geht es äußerst eng zu. Derzeit rangiert Federer nur auf Platz vier. Exakt 82% seiner insgesamt 1389 Spiele gewann er. Nur Björn Borg, Novak Djokovic (beide 82,74%) und Rafael Nadal (82,5%) stehen besser dar.

Die meisten Einzeltitel

97 Mal durfte sich Roger Federer nach einem Turnier als Sieger feiern lassen. Doch das reicht nur für Platz zwei in der ewigen Liste. Jimmy Connors sammelte unglaubliche 109 Einzeltitel.

Die meisten Siege

Auch hier zieht Federer gegen den US-Amerikaner Connors den Kürzeren. Während der Schweizer auf 1.140 Siege kommt, gewann Connors 1.256 Spiele.

Grand Slam in einem Jahr

Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open – es sind die bedeutendsten Turniere in der Tennis-Welt. Dass ein Spieler alle vier Veranstaltungen in einem Jahr gewinnt, kommt äußerst selten vor. Roger Federer hat es noch nicht geschafft. Bei den Männern waren Don Budge und Rod Laver die beiden einzigen Spieler, die dies schafften.

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