So bleibt Federer auch nach Miami die Nummer eins

Die ATP-Tour macht gerade Halt in den USA! Nach dem Masters in Indian Wells sind die Herren der Tennis-Zunft derzeit in Miami unterwegs. Auch dort gibt es beim Masters 1000 Weltranglisten-Punkte und ein üppiges Preisgeld zu sammeln. Für Roger Federer geht es in Florida jedoch um mehr als nur einen Turniersieg. Es geht für ihn um den Platz an der Spitze.

24 Grad, Sonnenschein, perfektes Tennis-Wetter – diese Bedingungen erwarten die besten Tennisspieler der Welt derzeit in Miami. Nach dem Turnier in Indian Wells ist Miami erst das zweite Masters des Jahres. Satte 1000 Weltranglisten-Punkte können die Spieler bei so einem Turnier verdienen. Und der Sieger darf sich außerdem noch über ein Preisgeld von über eine Millionen Dollar freuen.

Federer trotz Indian Wells-Pleite in Miami Favorit

Und alle Augen richten sich auch in dem Sunshine State wieder auf Roger Federer. Der Schweizer spielte ein hervorragendes Jahr 2018 und ist derzeit die Nummer eins der Welt. Konkurrent Novak Djokovic ist nach seiner langwierigen Verletzungspause bis auf Rang zwölf der Liste abgerutscht auch bei weitem noch nicht wieder in Top-Form. In Indian Wells war zuletzt für den Serben bereits in Runde eins Feierabend. Gegen den Japaner Taro Daniel unterlag die ehemalige Nummer eins mit 6:7, 6:4 und 1:6. Auch deshalb wird Djokovic von unseren Buchmachern nur auf Rang drei (Quote 11,50) der Quotenliste für den Turniersieg in Miami geführt.

Ganz anders Roger Federer: Der Schweizer musste sich zwar im Finale in Indian Wells Juan Martin del Potro geschlagen geben, war zuvor jedoch in allen Spielen in 2018 ungeschlagen geblieben. Auch deswegen ist FedEx wieder heißester Anwärter auf den Titel in Miami. Quote 2,40 sollte Federer seiner Favoritenrolle gerecht werden.

Viertelfinal-Einzug reicht für die Spitze

Doch durch die Finalniederlage gingen dem Schweizer 400 Punkte für die Weltrangliste flöten. Daher muss er sich in Miami jetzt ein wenig strecken, damit er auch in der kommenden Woche als Nummer eins der Welt geführt wird. Sollte Federer unter die besten acht Spieler des Turniers kommen, kann sich die Konkurrenz auf den Kopf stellen – der 36-Jährige ist dann nicht von der Spitze zu verdrängen.

Alle Wetten zu den Miami Open finden Sie hier.

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