Die Wiederauferstehung der Angelique Kerber

Die besten Online Sportwetten Close-up Tennisspielerin Kerber auf dem Platz Jubelschrei

4:6, 4:5 zurück und mit dem Rücken zur Wand, doch dann drehte Angie Kerber die Achtelfinal-Partie der Australian Open. Ein besseres Spiegelbild ihrer aktuellen sportlichen Großwetterlage hätte die Deutsche kaum abgeben können. Nach dem Seuchenjahr 2017 ist sie auf dem Weg zurück in die Weltspitze.

Einzug ins Viertelfinale eines Grand Slam Turniers – das hatte Kerber im Vorjahr nicht ein einziges Mal geschafft. Nachdem sie sich in der Runde der besten 16 mit großem Kampf doch noch gegen Su-Wei Hsieh aus Taiwan durchsetzen konnte, wartet im Viertelfinale der Australian Open nun Madison Keys auf die aktuelle Nummer 16 der Welt. Gewinnt die 30-Jährige auch dieses Spiel, ist sie nicht nur wieder beste Deutsche in der Weltrangliste, sondern kehrt gleichzeitig in die Top 10 zurück.

Feuerprobe: Keys in Topform

Auf dem Papier geht Kerber als Favoritin in die Viertelfinalpartie in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Sechs von sieben Duellen mit der Amerikanerin gewann die ehemalige Nummer 1 der Welt. Allerdings trafen die beiden zuletzt in Kerbers Erfolgsjahr 2016 aufeinander. Keys, die 2017 mit dem Einzug ins Finale der US Open ihren größten Karriereerfolg feierte, präsentiert sich in Melbourne bärenstark und ist noch ohne Satzverlust. Im Achtelfinale fegte die 22-Jährige die an Position acht – und damit neun Plätze vor ihr – gesetzte Französin Caroline Garcia mit 6:3, 6:2 vom Platz.

Gegenüber Kerber, die gegen Hsieh über zwei Stunden und acht Minuten kämpfen musste, rauscht sie in Windeseile durch das Turnier. Kondition und Fitness werden deshalb im Duell um den Halbfinaleinzug zu einem großen Faktor. Auch das starke Aufschlagspiel der Amerikanerin dürfte der Deutschen zu schaffen machen, auch wenn sie eine gute Returnerin ist. Keys wird für Kerber zum absoluten Gradmesser. Gelingt ihr der Sieg, wartet im Halbfinale mit der Weltranglistenersten Simona Halep oder der ehemaligen Nummer eins Karolina Pliskova die Tennis-Elite.

Nach Durchhänger zurück

Im Jahr 2016 war Kerber das Maß aller Dinge im Damen-Tennis. Siege bei den Australian Open und den US Open, sowie Wimbledon- und Olympia-Finalteilnahmen sicherten ihr den Spitzenplatz der Weltrangliste. 2017 brachen ihre Leistungen dann aber ein: Erstrunden-Aus bei den French Open und US Open, weiter als bis zum Achtelfinale ging es bei den anderen Grand Slam Turnieren nicht.

Nach der enttäuschenden Saison wechselte sie den Trainer. Wim Fissette scheint die 30-Jährige nun zurück in die Erfolgsspur gebracht zu haben. Seit 13 Matches ist sie nunmehr ungeschlagen und 2018 noch ohne Niederlage. Lediglich als 22. ins neue Jahr gestartet, könnte Kerber nun schon ihre Rückkehr unter die besten zehn Tennisdamen der Welt feiern.

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