Race to London: Zverev ist die Nummer eins in diesem Jahr

Alexander Zverev vor Rafael Nadal und Roger Federer – in der Weltrangliste ist das noch Zukunftsmusik, im Ranking des Jahres 2018 allerdings schon Realität. Kein Spieler sammelte seit dem Jahresbeginn mehr Punkte als der Hamburger. Auch sein Portmonee freut sich über die gute Form des 21-Jährigen, denn er räumte 2018 bereits 3,2 Millionen Dollar ab – nur an Preisgeld!

Darauf mussten die Tennis-Fans in Deutschland lange Zeit warten. Mit Alexander Zverev gibt es endlich wieder einen echten Top-Spieler aus der Bundesrepublik. Auf lange Sicht ist der Youngster eine potenzielle Nummer eins der Welt und ebenso Grand Slam-Sieger.

Vor Federer und Nadal

Um diese Träume zu verwirklichen, trainiert der gebürtige Hamburger unglaublich hart. Seine Arbeit zahlt sich bereits seit 2013 aus. Damals nahm er erstmals an der Profi-Tour teil. Fünf Jahre später gehört er zu den ganz Großen der Zunft. Dank seines Sieges beim Masters in Madrid und dem Finaleinzug beim Masters in Rom (1:6, 6:1, 3:6 gegen Nadal) hat sich der Deutsche an die Spitze des Jahresrankings gesetzt. Dieses ist wichtig, um im November an den ATP Finals in London teilnehmen zu dürfen. Bereits im vergangenen Jahr, nachdem er zuvor fünf Turniere gewonnen hatte, war Zverev bei diesem Event vertreten. Es reichten 4400 Punkte, um nach London zu reisen, wo jedoch bereits nach der Vorrunde Schluss für den Deutschen war.

Nach gerade einmal fünf Monaten in diesem Jahr hat Zverev bereits 3135 Punkte gesammelt. Zum Vergleich: Nicht einmal Federer (3040) oder Nadal (3110) schafften mehr! Aktuell belegt der Deutsche Platz Nummer eins im Race to London-Ranking.

Erfolg UND Fleiß

Doch woran liegt es, dass Zverev mit nur zwei Turniersiegen (Madrid und München) 2018 an der Spitze steht? Ganz einfach! Der 21-Jährige ist äußerst fleißig. Während deine Konkurrenten Nadal (fünf Turniere) und Federer (sechs Turniere) nur ausgewählte Events spielen, ist Zverev dauernd auf Achse. Bei neun Turnieren war er bereits am Start. Keiner aus den Top 5 spielte mehr.

Wie bereits im letzten Jahr wird Federer nicht bei den French Open antreten. Zu kräftezehrend ist das Spiel auf Asche für den inzwischen 36-Jährigen. Auch deshalb ist Zverev nach Nadal für unsere Buchmacher der Top-Favorit auf den Titel in Paris – Quote 8,00!

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