Nach US Open-Erfolg: Djokovic zieht mit Sampras gleich

Den Status als einer der besten Tennisspieler aller Zeiten hat Novak Djokovic schon längst. Bei den US Open bewies der 31-jährige Serbe nun, dass er aktuell der beste Spieler der Welt ist. Nach dem Sieg in Wimbledon gewann Djokovic auch die US Open. Im Finale setzte er sich in der Nacht von Sonntag auf Montag glatt in drei Sätzen gegen den Argentinier Juan Martin Del Potro durch (6:3, 7:6, 6:3).

Es war sein insgesamt 14. Grand Slam-Titel. Damit zog Djokovic mit der us-amerikanischen Tennis-Legende Pete Sampras gleich, der von 1990 bis 2002 ebenfalls 14 Grand Slam-Turniere für sich entscheiden konnte. Nur noch zwei Spieler haben damit mehr Grand Slam-Erfolge auf dem Konto: Na klar, Roger Federer (20) und Rafael Nadal (17).

Das Knie macht Nadal zu schaffen

Dass es bei den US Open nicht zum Traum-Finale zwischen Nadal und Djokovic kam, hatte auch mit den Knieproblemen des spanischen Top-Athleten zu tun. Der 32-jährige Nadal erreichte als Titelverteidiger das Halbfinale, musste in der Partie gegen Del Potro aber wegen seiner Knieschmerzen aufgeben. Die Chance auf ein Final-Duell mit Djokovic und auf den Gewinn seines 18. Grand Slam-Titels war damit vertan. Für Federer war bereits im Achtelfinale Schluss, der 37-jährige Schweizer scheiterte am Australier John Millman.

Fantastisches Jahr für Djokovic

Damit ist klar: Das Grand Slam-Jahr 2018 war für Djokovic ein fantastisches. Mit 2 Titeln zeigte er es allen Kritikern, die ihm nach seiner Elbbogenverletzung im letzten Jahr und einem eher schwachen Start in das neue Jahr keine großen Erfolge zugetraut hatten. Aber er bewies vor allem sich selbst, dass er noch genauso gut ist, wie auf seinem angeblichen Karriere-Höhepunkt vor 2 Jahren. Pete Sampras hatte es 2016 wie folgt formuliert:

„Jetzt ist Novak Djokovic auf dem Höhepunkt. Er hat in den letzten zwei oder drei Jahren das beste Tennis aller Zeiten gespielt. Novak erreicht das Finale in jedem Turnier, das er spielt. Seine Zahlen sind genauso beeindruckend wie seine Konstanz.“ Auch jetzt wird Sampras einmal mehr beeindruckt von Djokovic sein, der sich nach einem Jahr ohne Grand Slam-Titel eindrucksvoll zurückgemeldet hat.

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