US Open: Was in New York für Alexander Zverev spricht

Alexander Zverev ist der Hoffnungsträger des deutschen Herren-Tennis. Mit gerade mal 20 Jahren belegt er bereits Platz 6 des ATP-Rankings, im Race ist er sogar Dritter. Langsam aber sicher nimmt der junge Hamburger die Big 4 – also Andy Murray, Rafael Nadal, Roger Federer und Novak Djokovic – aufs Korn. Nach bereits fünf Turniersiegen in diesem Jahr könnte es jetzt auch bei einem Grand-Slam-Event klappen. Hier sind drei gute Gründe, die für Zverev sprechen.

Zverevs Weg führt konstant nach Oben

Die Masters-Turniere sind die Spielwiese, auf denen sich Alexander „Sascha“ Zverev 2017 bevorzugt ausgetobt hat. Viertelfinale in Miami und Madrid, Siege in Rom und Montreal – beeindruckend für einen jungen Mann, der vor dieser Saison erst einen Turniererfolg auf der Habenseite hatte. Zugegeben, die Ergebnisse bei den Grand-Slam-Events waren noch nicht das Gelbe vom Ei, doch im Vergleich zum Vorjahr hat sich Zverev sowohl bei den Australian Open (2016 Runde 1/’17 Runde 3) als auch in Wimbledon (2016 Runde 3/’17 Achtelfinale) verbessert. Ganz klar: Zverev wird konstant stärker und versilbert diese Entwicklung mit Pokalen und Siegprämien.

Zverev knackt die Top-Stars

Die Underdogs räumt Sascha Zverev super-souverän ab: Seine Bilanz gegen Spieler, die nicht in den Top 30 rangieren ist 2017 makellos – ausschließlich Siege. Aber auch gegen die Großen läuft es gut. Während andere Youngster vor Ehrfurcht erstarren, wenn sie auf mehrfache Grand-Slam-Turniersieger treffen, zieht Zverev meist trocken sein Ding durch. Dass dabei nicht immer Siege rausspringen, ist klar. Aber: Seine Bilanz gegen die Top 10 ist in der laufenden Saison mit 6:5 positiv, ungewöhnlich für einen Profi seines Alters. Gegen Top-Favorit Roger Federer hat Zverev zuletzt im Finale von Montreal – auf Hardcourt – 6:3 6:4 gewonnen.

Die US Open sind Rookie-Territorium

Fragt man die Bookies, gehört Alexander Zverev in NYC mit der Quote 7,75 zum erweiterten Favoritenkreis. Vor ihm rangieren lediglich die arrivierten Federer (Quote 2,25), Nadal (Quote 3,30) und Murray (Quote 7,50). Alle drei haben das New Yorker Turnier in der Vergangenheit bereits gewonnen. Und kurioserweise spricht genau das für den Deutschen, der in diesem Jahr erst zum dritten Mal im Hauptwettbewerb der US Open dabei ist: Insgesamt reckten hier in diesem Jahrtausend bereits sechs Spieler den Siegerpokal gen Himmel, die zuvor noch kein Grand-Slam-Turnier gewonnen hatten. New York ist Rookie-Territorium – wie gemacht für Zverev!

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