Zverev auf den Spuren der Big Three

Die besten Online Sportwetten Close-up Tennisspieler Federer und Zverev

Der Sieg bei den ATP Finals in London bescherte Alexander Zverev Lob von allen Seiten. Viele Experten haben ihm schon vor seinem Coup eine goldene Zukunft vorausgesagt. Momentan befindet sich der 21-Jährige in der Weltrangliste noch auf Platz 4, hinter den großen Drei Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer. Der bisherige Werdegang des Deutschen ähnelt sehr dem den drei Genannten. Das lässt auf eine große Zukunft von Alexander Zverev hoffen.

Gewiss ist Deutschlands bester Tennisspieler ein kommender Superstar. Der Vergleich zeigt, dass es für den gebürtigen Hamburger dennoch ein langer Weg bis zum Tennisthron sein wird. In der Geschichte des Herrentennis gab es noch nie ein so dominantes Trio. Nur Andy Murray hat es seit 2004 als einziger Spieler geschafft, die Phalanx dieser drei zu durchbrechen. Insgesamt 41 Wochen hielt sich der Brite zwischen November 2016 Und August 2017 auf Platz 1 der Weltrangliste.

Novak Djokovic

Die aktuelle Nummer 1 der Welt ist mit 31 Jahren der jüngste der Top 3-Spieler. Der Serbe gab 2003 sein Profidebüt auf der ATP Tour. Bis zu seinem ersten Turniersieg dauerte es allerdings drei Jahre. Im niederländischen Amersfoort gewann Djokovic am 23. Juli 2006 im Alter von 19 Jahren. Als erster serbischer Spieler überhaupt drang Djokovic 2007 in die Top 10 der Weltrangliste vor.

Seinen ersten Grand Slam-Sieg feierte der Serbe am 27. Januar 2008 bei den Australian Open. Mit 20 Jahren acht Monaten und 17 Tagen gewann der Djoker im Finale gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga. Spätestens nach diesem Triumph etablierte er sich im Welttennis. Es folgten 13 weitere Grand Slam-Siege (5x Australian Open, 4x Wimbledon, 3x US Open, 1x French Open, 5x ATP Finals).

Sein nächster Meilenstein in der Karriere ließ wiederrum drei Jahre auf sich warten. Mit 24 Jahren, einem Monat und 13 Tagen übernahm Djokovic am 4. Juli 2011die Spitze der Weltrangliste und behielt diese 53 Wochen inne. Im gleichen Jahr sicherte sich der Djoker zum ersten Mal den Titel der ATP Finals. Seit November 2018 ist der Serbe wieder die Nummer 1 der Welt.

Rafael Nadal

Der Spanier meldete sich erstmals 2001 im Alter von 15 Jahren für ein Profiturnier. Den ersten Sieg auf der ATP-Tour feierte Nadal drei Jahre später. Im polnischen Warschau gewann der Linkshänder erstmals ein Turnier.

Der Durchbruch gelang ihm dann zwei Jahre nach seinem Premierensieg. Unglaubliche elf Turniere gewann Nadal 2005. Dabei war er gerade einmal vier Jahren auf der Tour dabei. Sein größter Erfolg in dem Jahr war der erste Sieg bei den French Open. Gleich bei seinem Debüt in Paris, nur zwei Tage nach seinem 19. Geburtstag, triumphierte er erstmals. Es sollten noch zehn weitere Titel in der französischen Hauptstadt folgen.

Im Alter von 22 Jahren, zwei Monaten und 16 Tagen stand Nadal im Jahr 2008 erstmals an Nummer 1 der ATP-Rangliste. Bis heute gelang dem Spanier dies sechs Mal. Mit elf French Open Siegen und insgesamt 81 Sandplatzduellen ohne Niederlage in Folge, gilt Rafael Nadal als erfolgreichster Spieler auf dem körnigen Untergrund. Zudem steht der Spanier mit 17 Grand Slam-Siegen hinter dem Großmeister Federer des Tennis auf Rang 2. Allerdings blieb ihm ein Sieg bei den ATP Finals bisher verwehrt.

Roger Federer

Der Schweizer Roger Federer ist mit 37 Jahren der älteste des Trios und dementsprechend auch schon lange auf der Tour unterwegs. Sein Profidebut gab der gebürtige Baseler 1999 mit 17 Jahren. Das Jahr schloss er unter den ersten 64 der Welt ab.

In Mailand gewann Federer 2001 sein erstes ATP-Turnier. Jedoch musste Fed Ex schon früh mit Rückschlägen umgehen. Denn die Grand Slams im Jahr 2002 gestaltete der Schweizer wenig erfolgreich. Aus im Achtelfinale der Australian- und US Open, in Paris und Wimbledon war sogar in der ersten Runde Schluss. Schon wurden die Stimmen laut, dass Federer unter einer Grand Slam-Blockade leiden würde. Dieses vermeintliche Manko überwand er ein Jahr später. Im Finale von Wimbledon besiegte Federer den Australier Mark Philippoussis und sicherte sich am 6. Juli 2003 seinen ersten Grand Slam-Sieg und den ersten von acht Titeln auf dem heiligen englischen Rasen.

Bei den Australian Open 2004 zeigte der Schweizer zum ersten Mal seine spätere Dominanz. In Down Under gewann er seinen zweiten Grand Slam-Titel sehr souverän und eroberte mit dem Triumph am 2. Februar mit 23 Jahren, sechs Monaten und sechs Tagen das erste Mal die Spitze der Weltrangliste.

Die Erfolge von Roger Federer sind unglaublich. Kein Tennisspieler in der Geschichte kann 99 Turniersiege und 20 Grand Slam-Titel vorweisen. Mit 310 Wochen ununterbrochen auf Weltranglistenplatz 1 ist der Schweizer der erfolgreichste Tennisspieler aller Zeiten.

Zverevs bisheriger Weg

Alexander Zverev hat sein erstes ATP-Turnier im Alter von 16 Jahren bestritten. In seiner Geburtsstadt Hamburg unterlag er 2013 dem Spanier Roberto Bautista Agut glatt in zwei Sätzen. Mit dem Sprung auf Platz 85 der Weltrangliste etablierte sich das deutsche Talent nur ein Jahr später auf der ATP-Tour.

Das Turnier in Sankt Petersburg wird Alexander Zverev wohl nie vergessen. Denn dort gewann er 2016 seinen ersten Titel. In der Folge wurde die Aufmerksamkeit in Deutschland immer größer und gleichzeitig auch die Hoffnung auf einen neuen deutschen Tennisstar. Mittlerweile ist er Deutschlands Nummer 1 im Tennis und hat acht Erfolge auf der Tour gefeiert, plus den Titel der ATP Finals in London.

Im Vergleich zu den großen Drei, entwickelt sich Alexander Zverev ähnlich. Zwar hat der gebürtige Hamburger in London triumphiert und seinen ersten großen Titel gefeiert, aber bei den Grand Slams will es noch nicht laufen. Roger Federer hatte zu Beginn seiner Karriere ähnliche Probleme bei großen Turnieren. Und im Vergleich zu den vielen Titeln von Rafael Nadal, hat der Deutsche den der ATP Finals schon gewonnen – der Spanier nicht. Wenn Alexander Zverev sich weiter so gut entwickelt und konstant bleibt, wird er nicht nur in naher Zukunft einen Sieg bei einem Grand Slam feiern, sondern auch in die Top 3 der Welt vorstoßen.

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