Wimbledon 2017: Das sind die Favoriten bei Damen und Herren

Bühne frei für die 131. Wimbledon Championships, das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres 2017. Wer hat bei den Damen die besten Siegchancen und wie sieht es bei den Herren aus? Weniger als eine Woche, bevor der Hauptwettbewerb auf dem heiligen Rasen von Wimbledon beginnt, wagen wir eine Prognose.

Wimbledon 2017, Herren: Federer und Murray Kopf an Kopf

Roger Federer wird zwar unaufhaltsam älter, aber er weiß wie kein Zweiter mit dem Alter umzugehen und mit seinen Kräften hauszuhalten. Entsprechend hat er vor Beginn der Rasensaison eine Pause gemacht und zum zweiten Mal in Folge die French Open ausgelassen. Volle Konzentration auf Wimbledon, das Lieblingsturnier des Schweizers: Sieben Mal gewann er in London bereits, in den vergangenen drei Jahren war er immer mindestens unter den Letzten Vier. Mit der Quote 3,10 ist er auch der Favorit unserer Bookies. Seinen stärksten Gegner muss man nicht lange suchen: Lokalmatador Andy Murray ist nicht nur Titelverteidiger, er gewann Wimbledon auch schon 2013 und verpasste binnen acht Jahren nur ein Mal den Sprung ins Halbfinale. Gewinnt der Brite das Turnier, gibt es für 10€ Einsatz satte 43,50€ zurück. Auf den weiteren Plätzen lauern Sandplatz-Spezialist Rafael Nadal (Quote 5,25) und die ehemalige Nummer 1 der Welt, Novak Djokovic (6,75).

Wimbledon 2017, Damen: Starkes Duo aus Tschechien

Als Nummer 1 der Welt und somit auch der Setzliste wird Angie Kerber in die Wimbledon Championships starten. Aufgrund ihrer Formkrise, die sich nun schon über Monate zieht, reihen unsere Bookies sie aber bei der Gesamtsieg-Wette schon nur noch an Position 8 (Quote 15,25) ein. Weil zudem Serena Williams, überragende Spielerin der letzten Jahre, eine Babypause macht, herrscht im Damen-Wettbewerb ein gewisses Machtvakuum. Simona Halep verpasste es bei den French Open, Kerber vom Thron zu stoßen, das Spiel auf Rasen liegt ihr zudem nicht wirklich. Somit spricht alles für einen rein tschechischen Zweikampf um den Titel. Top-Favoritin ist dabei Petra Kvitova (Quote 5,50), die ihre beiden einzigen Grand-Slam-Titel 2011 und 2014 genau hier, in Wimbledon, holte. Mit Karolina Pliskova (Quote 5,75) hat Tschechien ein zweites heißes Eisen im Feuer: Die 25-Jährige hat auf Rasen wiederholt gut ausgesehen (z.B. Nottingham-Sieg 2016), vergeigt zuweilen aber die einfachen Matches.

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