Wimbledon: Zverev vor machbarer, Kerber vor kniffliger Aufgabe

Die Paarungen für die erste Runde in Wimbledon stehen fest: Deutschlands Nummer 1 Alexander Zverev muss gegen einen Nobody ran. Angelique Kerber bekommt es mit einer wiedererstarkten Russin zu tun. Top-Favorit Roger Federer hat ein leichtes Los.

Zverev im Glück, aber nicht sorgenfrei

In der Weltrangliste auf Position Drei ist Zverev in Wimbledon an Vier gesetzt. In der ersten Runde trifft der 22-Jährige auf den Australier James Duckworth. Er ist derzeit die Nummer 752 der Welt. In Heilbronn 2014 trafen beide das erste und einzige Mal aufeinander, das Match gewann Zverev mit 6:4 und 6:3. Im Achtelfinale könnte mit Nick Kyrgios, der erste richtige Hochkaräter auf den Deutschen warten. Allerdings bleibt abzuwarten wie fit Zverev ins Turnier geht. Aktuell spielt er mit einer Bandage am linken Oberschenkel. Bei den French Open machte ihm dieser gegen Dominic Thiem im Halbfinale zu schaffen, sodass er sich dem Österreicher geschlagen geben musste.

Sieben deutsche Damen am Start

Neben Angelique Kerber an Nummer 11 ist bei den Damen nur Julia Görges (Nr. 13) gesetzt. Kerber bekommt es mit der Russin Zvonareva zu tun. 2010 stand sie sowohl im Wimbledon- als auch im US-Open Finale. 2016 hatte Zvonareva eigentlich ihre Karriere beendet, aber 2017 ist sie wieder zurückgekehrt. In der Qualifikation setzte sich die Russin durch und steht seit 2015 wieder in einem Grand-Slam-Hauptfeld. Im Viertelfinale könnte Kerber auf die Titelverteidigerin Garbine Muguruza aus Spanien treffen, gegen die sie letztes Jahr im Achtelfinale scheiterte. Julia Görges trifft auf Monica Puig aus Puerto Rico. Insgesamt sind sieben deutsche Damen und acht deutsche Herren in Wimbledon am Start.

Federer und Nadal mit Pflichtaufgaben

Der an Nummer Eins gesetzte Schweizer Roger Federer muss in der ersten Runde gegen den Serben Dusan Lajovic ran. Im Achtelfinale droht dem Schweizer allerdings ein Duell mit Borna Coric, der ihn zuletzt im Finale von Halle/Westfalen besiegt hatte. Sandplatzkaiser Rafael Nadal spielt gegen den Israeli Dudi Sela. Zwar stand der Spanier schon zweimal im Finale von Wimbledon, zuletzt allerdings 2011. Ein echtes Kracherduell könnte die Partie zwischen Stan Wawrinka aus der Schweiz und dem Bulgaren Grigor Dimitrov werden.

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