Wimbledon: Die Bilanz der Deutschen nach der ersten Runde

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Die Wimbledon Championships sind in vollem Gange. Doch leider mussten sich bereits in Runde 1 neun Deutsche aus dem traditionsreichen Turnier verabschieden. Für die anderen Acht warten am Dienstag und Mittwoch teils schwere Gegner.

Besonders enttäuschend waren die Vorstellungen von Andrea Petkovic und Sabine Lisicki. Die zwei ehemals besten deutschen Damen auf der WTA-Tour kassierten jeweils Niederlagen und mussten bereits die Heimreise aus London antreten.

Lisicki, die 2013 noch im Finale von Wimbledon stand, unterlag Ana Konjuh aus Kroatien glatt in zwei Sätzen. Gegen die Nummer 27 der Welt hatte die 27-Jährige, die erst vor zwei Wochen ihr Comeback nach zuvor achtmonatiger Verletzungspause gegeben hatte, keine Chance und verlor 1:6 und 4:6.

Petkovic schied erstmals seit sieben Jahren in der ersten Runde des Turniers aus. Gegen die an Position acht gesetzte WTA-Weltmeisterin Dominika Cibulkova verlor die 29-Jährige nach großem Kampf – Petkovic hatte fünf Matchbälle abwehren können – letztendlich mit 3:6, 6:3, 7:9.

Auch Julia Görges (gegen Lesia Tsurenko), Mona Barthel (gegen Coco Vandeweghe) und Annika Beck (gegen Polona Hercog) verloren ihre Matches.

Witthöft zeigt Comeback-Qualitäten

Für ein positives Highlight sorgte Carina Witthöft. Die 22-Jährige siegte gegen die 13 Jahre ältere Kroatin Mirjana Lucic-Baroni mit 6:3, 5:7, 8:6. Dabei lag die Hamburgerin im dritten Satz bereits mit 0:5 zurück. Nun trifft sie auf die Qualifikantin Aryna Sabalenka aus Weißrussland.

Auch Tatjana Maria steht in der zweiten Runde. Ihre russische Gegnerin, Anastasia Potapova, musste im zweiten Satz beim Stand von 2:2 aufgaben. Satz 1 sicherte sich Maria mit 6:3. Jetzt wartet Coco Vandeweghe auf die Schwäbin.

Die Nummer 1 der Welt, Angelique Kerber, kämpfe sich ebenfalls weiter. Dabei hatte die Kielerin mit Irina Falconi (Nr. 247 der Weltrangliste) mehr Mühe als erwartet. Nach 1:27 Stunde siegte Kerber mit 6:4, 6:4. Die nächste Gegnerin ist Kirsten Flipkens.

Haas raus, Brown fordert den Champion

Routinier Tommy Haas unterlag dem belgischen Qualifikanten Ruben Bemelmans 2:6, 6:3, 3:6, 5:7. Damit ist das Kapitel Wimbledon für den 39-Jährigen, der seinen Schläger am Saisonende an den Nagel hängen wird, vorzeitig beendet. Philipp Kohlschreiber (gegen Marin Cilic), Jan-Lennard Struff (gegen Milos Raonic) und Daniel Brands (gegen Gael Monfils) mussten ebenfalls die Heimreise antreten.

Dafür stehen beide Zverev Brüder in Runde 2. Mischa setzte sich gegen Bernard Tomic (6:4, 6:3, 6:4) durch, Alexander eliminierte Evgeny Donskoy (6:4, 7:6, 6:3). Erstgenannter trifft nun auf Mikhail Kukushkin, sein jüngerer Bruder auf Francis Tiafoe.

Auf Dustin Brown wartet in Runde 2 eine Herkulesaufgabe. Nach seinem Sieg über Joao Sousa (3:6, 7:6, 6:4, 6:4) kommt es nun zum Duell mit Titelverteidiger Andy Murray. Bisher standen sich beide Kontrahenten erst einmal gegenüber. 2010 verlor der Deutsche gegen den Schotten bei den US Open glatt in drei Sätzen.

Noch zwei weitere Deutsche haben den Sprung in die nächste Runde geschafft. Florian Mayer besiegte Viktor Troick nach dessen Aufgabe und trifft nun auf Marin Cilic, Peter Gojowczyk schmiss Marius Copil aus dem Turnier und fordert jetzt Robert Bautista-Agut.

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