Wimbledon: Alexander Zverev fordert österreichischen Überflieger

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Am Samstag kommt es in der dritten Runde in Wimbledon zum Duell zwischen Alexander Zverev (Quote 1.03) und den Österreicher Sebastian Ofner (Quote 11.00). Für die Buchmacher ist das Spiel eine klare Angelegenheit zugunsten des Deutschen. Aber Vorsicht: Ofner wusste bereist in den vorherigen Runden zu überraschen.

Bei keinem anderen Herren-Einzel sind die Quoten so eindeutig wie für das Duell zwischen Zverev und Ofner. Ein Blick auf die Weltranglisten-Positionen spiegelt das ungleiche Kräfteverhältnis wieder. Während Zverev nah an den Top 10 rangiert (Platz 12), liegt Ofner auf Position 217. Durch seine bisher guten Leistungen in Wimbledon wird der Österreicher aber in der Rangliste klettern.

Bisherige Sensation im Turnierverlauf

 

Ofner ist bislang die größte Überraschung im Turnier. Wimbledon ist für den 21-Jährigen das erste Grand-Slam-Turnier seiner Karriere. Vor den All England Championships hatte er noch nie ein Match im Hauptfeld auf der ATP-Profitour gewonnen. Kaum ein Experte traute ihm überhaupt den Sprung ins Hauptfeld zu. Aber in der Qualifikation eliminierte er Kimmer Coppejans, Miljan Zekić und Jay Clarke, in Runde 1 und 2 folgten dann Thomaz Bellucci bzw. Jack Sock. Jetzt wartet mit Alexander Zverev seine bislang größte Herausforderung.

Auch wenn die Quoten der Bookies klar gegen ihn sprechen, ist er gegen den Deutschen nicht chancenlos. Ofner bringt alles mit, was einen guten Rasenspieler auszeichnet. Stark sind sein Aufschlag und seine Vorhand, aber auch mit der schnellen Rückhand kann er von der Grundlinie punkten. Gegen Sock zeigte er zudem mentale Stärke in einer entscheidenden Matchphase. Seinen Rückflug hat er auf unbestimmte Zeit verschoben. Vielleicht erfolgt gegen Zverev die nächste Überraschung.

Zverev-Bruder gegen Top-Favorit

 

Während Alexander in seinem Duell der große Favorit ist, geht Mischa Zverev (Quote 10.75) in das Spiel gegen Roger Federer (Quote 1.03) als krasser Außenseiter. Viermal trafen die Kontrahenten bislang in ihrer Karriere aufeinander, jedes Mal siegte der Schweizer ohne Satzverlust.

Allein dreimal trafen beide in diesem Jahr aufeinander. Ob Zverev eine Chance gegen Federer haben wird, hängt in erster Linie von ihm selbst ab. Er hat sich zumindest viel vorgenommen: „Ich muss versuchen, Alles-oder-nichts zu gehen und aggressiver zu spielen gegen ihn als zuletzt.“ Dass er auch die Großen ärgern kann, bewies Zverev zuletzt bei den Australien Open, als er Andy Murray aus dem Turnier kegelte.

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