Aktien
Zertifikate
ETF
91/100
Bewertung
Zu Smartbroker Aktien
Highlights
  • Flatfee 4€
  • unbegrenzte Orders (GTC)
  • keine spek. Trades
77/100
Bewertung
Zu Smartbroker Zertifikate
Highlights
  • wikifolia-Kooperation
  • Mediathek mit Guides
  • niedrige Gebühren
91/100
Bewertung
Zu Smartbroker ETF
Highlights
  • 600+ sparplanfähige ETFs
  • kostenlose Sparpläne
  • ETFs von iShares

Smartbroker Erfahrungen und Test 2021

Vielseitiges Handelsangebot zu fairen Konditionen

Seit Dezember 2019 können deutsche Anleger und Trader mit Smartbroker Erfahrungen im Wertpapierhandel machen, und dies zu günstigen Konditionen. Der Neuankömmling beruht auf soliden Grundlagen, denn das Angebot ist der Online-Broker des bekannten Börsen-Portals wallstreet:online. Hier kommt die größte deutsche Finanz-Community zusammen, die Anregungen, Erfahrungen und Wünsche der Nutzer sind in die Entwicklung des Brokers eingeflossen.
Darüber hinaus überzeugt Smartbroker im Test mit dem Handelsangebot, das vor allem eine Vielzahl von Aktien, Anleihen und Fonds enthält, und den niedrigen Handelskosten. Im Smartbroker Erfahrungsbericht gehen wir der Frage nach, was der BaFin-regulierte deutsche Broker seinen Kunden zu bieten hat. Welche Kontotypen gibt es, können Anleger im Rahmen ihrer Erfahrungen mit Smartbroker ein Bildungsangebot nutzen, und worauf müssen Kunden bei diesem Broker besonders achten?

Smartbroker Pros und Contras
Smartbroker Pros und Contras
  • günstige Konditionen
  • gutes Handelsangebot
  • Regulierung durch BaFin
  • Deutscher Kundenservice
  • keine Futures, CFDs und Forex
  • wenig Zahlungsmöglichkeiten

Usability der Website: Die Website im Smartbroker Test

Als erster Kundenkontaktpunkt ist die Website des Brokers natürlich auch der Ort, an dem potenzielle Neukunden ihre ersten Erfahrungen mit Smartbroker machen. Da die Online-Präsenz sehr übersichtlich gestaltet ist, gibt es hier eine gute Bewertung. Die Startseite ist ein One-Pager und bietet die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Das Menü in der Kopfzeile erlaubt es dem Nutzer, ohne zu suchen zu den jeweiligen Inhalten zu navigieren.
Neben Angaben zum Unternehmen und dessen Auszeichnungen werden die Vorteile des Handels mit Smartbroker erläutert. Darüber hinaus werden das Portfolio und die Handelsplätze vorgestellt. Wer weitere Fragen hat, findet die FAQ auf Anhieb über das Menü, die wichtigsten Anträge sind in einem Formularcenter zusammengefasst. Rechtliche Informationen sind in der Fußzeile aufgeführt bzw. verlinkt. Registrierung und Login können über Schaltflächen in der Kopfzeile angesteuert werden.

Konten & Accounts: Erfahrungen mit Smartbroker Depots und Konten

Da Kunden bei Smartbroker bislang nur Zugang zum konventionellen Wertpapierhandel erhalten, werden keine Handelskonten angeboten, sondern nur das Wertpapierdepotkonto. Dabei wird erfreulicherweise das Aktiendepot kostenlos geführt. Auch das angeschlossene Verrechnungskonto und das Tagesgeldkonto bei Smartbroker sind kostenfrei. Sofern Anleger davon Gebrauch machen möchten, kann ein Währungskonto genutzt werden. Das Depot kann als klassisches Einzeldepot ebenso eingerichtet werden wie als Gemeinschaftsepot. Auch ein besonders Junior-Depot speziell für Minderjährige gehört zum Angebot des Brokers.
Die Einrichtung des Depots erfolgt online, ein Klick auf die entsprechende Schaltfläche führt zu den Formularen, die für den Depotantrag auszufüllen sind. Angegeben werden die Informationen zur Person und zum Wohnsitz, zum Einkommen und zur Steuerpflicht. Auch die Steueridentifikationsnummer wird eingetragen. Ebenfalls Bestandteil der Registrierung ist eine Verifizierung. Der Smartbroker Test zeigt, dass dies per PostIdent ausgeführt wird. Sobald dem Broker alle Daten vorliegen, werden sie geprüft und das Depot anschließend freigeschaltet. Auch die Übertragung von Werten aus einem früheren Depot ist über den Depotwechsel Service möglich und kostenlos.
Kunden machen ihre Smartbroker Erfahrungen mit einem reinen Wertpapier-Broker, handelbar sind Aktien und Anleihen, auch Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine. Konventionelle Leistungen einer Bank, etwa Girokonten oder Tagesgeldkonten, sind nicht Bestandteil des Angebots sind. Auch der Handel mit Forex, CFDs oder Futures ist über Smartbroker nicht möglich, ebenso wenig der vorbörsliche Handel an der NASDAQ. Eine Erweiterung des Handelsangebots zumindest um CFDs ist jedoch angedacht.

Handelsplattformen: So bewährt sich die Handelssoftware im Smartbroker Test

Im Smartbroker Erfahrungsbericht soll natürlich auch die Handelsplattform Erwähnung finden. Der Broker stellt seinen Kunden eine browserbasierte, hauseigene Plattform zur Verfügung, die im Test durchaus gut abschneidet. Da kein Forex- und CFD-Handel angeboten wird, ist eine entsprechende Software wie etwa der bekannte MetaTrader nicht nötig. Derartige Plattformen sind verfügbar, wenn Trader mit Brokern wie XTB Erfahrungen machen.
Die Smartbroker-Plattform wird als übersichtlich und intuitiv geschildert, Anleger haben auf einen Blick die Übersicht über das gesamte Wertpapierdepot. Informationen zu den gehandelten Werten können in Detailfenstern angezeigt werden, einschließlich Angaben zu Kursverläufen, Tools und Charts. Außerdem können Kunden über das Smartbroker Trading Portal bis zu zehn Unterdepots erstellen und verwalten, auch dies ohne zusätzliche Kosten.
Die Kurse erweisen sich im Smartbroker Test als Echtzeitkurse, bezogen von Tradegate, Gettex und Lang & Schwarz. Daher basieren Anlageentscheidungen jederzeit auf den aktuellsten Kursentwicklungen. Nicht verfügbar hingegen ist eine Watchlist mit integrierter Alarmfunktion, dies ist jedoch geplant. Ein Musterdepot gibt es ebenfalls nicht.

Zahlungen bei Smartbroker unter der Lupe

Wie inzwischen im Smartbroker Test deutlich wurde, ist das dynamische Daytrading mit Hebelprodukten wie CFDs nicht Bestandteil des Angebots bei diesem Broker. Das dürfte der Grund sein, warum Anleger ihre Zahlungen lediglich per SEPA-Überweisung, Scheck oder als Bareinzahlung abwickeln können.
Die normalerweise verfügbare Zahlung per Kredit- oder Debitkarte wird ebenso wenig angeboten wie die Zahlung über die beliebten eWallets Neteller oder Skrill. Zahlen Kunden mittels SEPA-Banküberweisung ein, erfolgt die Bearbeitung durch Smartbroker und die anschließende Gutschrift beleglos innerhalb eines Werktages, beleghaft innerhalb von zwei Tagen. Kosten oder Gebühren scheinen seitens des Brokers für Ein- und Auszahlungen nicht anzufallen. Die Zahlungsmethoden und die damit verbundenen Bearbeitungsfristen sind ebenso wie die sonstigen Konditionen transparent in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführt.

Kundenservice: Gute Erfahrungen mit Smartbroker Support

Fast schon am Ende des Smartbroker Erfahrungsberichts prüfen wir die Erreichbarkeit und Kompetenz des Kundensupports. Denn nicht nur Anfänger, auch erfahrene Anleger benötigen gelegentlich Hilfe und schätzen deshalb einen gut erreichbaren, freundlichen und hilfsbereiten Kundendienst. Auch Zusatzkosten sollten Kunden beim Kontakt mit dem Support nicht entstehen, und Mitarbeiter, mit denen man in der eigenen Sprache sprechen kann, sind natürlich ein großer Vorteil.
Anleger machen beim Support ihre Smartbroker Erfahrungen entweder über ein Kontaktformular oder direkt im Gespräch mit dem Telefonsupport. Dieser kann an sieben Tagen in der Woche konsultiert werden, werktags zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen immerhin zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Da der Support über eine Berliner Festnetznummer erreichbar ist, können die meisten Kunden den Kundendienst wohl ohne zusätzliche Kosten ansprechen. Die Geschäftszeiten erlauben es auch berufstätigen Anlegern, nach Feierabend oder am Wochenende ihr Anliegen vorzubringen und mit dem Support zu besprechen. Zusätzlich erhalten Kunden bei Smartbroker einen persönlichen Ansprechpartner zugewiesen, ein weiterer Pluspunkt im Smartbroker Test.

Regulierung & Einlagensicherung im Smartbroker Test

Da es sich bei dem Brokerage-Angebot um einen Service der wallstreet:online Capital AG handelt, machen Anleger und Trader ihre Erfahrungen mit Smartbroker in einer sicheren Handelsumgebung. Dafür sorgt die Regulierung durch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin. Die als streng bekannte Behörde sorgt für die Umsetzung von europaweit verbindlichen Vorgaben für Finanzdienstleister.
Dazu gehört unter anderem die separate Verwahrung der Kundengelder, die die Einlagen der Anleger vor den Ansprüchen der Gläubiger schützt, sollte Smartbroker insolvent werden. Die depotführende Bank ist, wie der Smartbroker Test ergibt, die DAB Bank. Der Schutz der Einlagen bezieht sich auf das Guthaben der Kunden auf den Verrechnungskonten, Aktien und sonstige Wertpapiere werden als Sondervermögen klassifiziert und verbleiben ohnehin im Besitz der Anleger. Der Einlagenschutz bei Smartbroker deckt bis zu 100.000 Euro pro Anleger ab, die freiwillige Einlagen-Sicherung sogar Höchstbeträge von 90 Millionen Euro. Die guten Konditionen des Brokers wurden umgehend durch erste Auszeichnungen seitens des Magazins ETF Extra honoriert – mit einem ersten Platz als Anbieter von Fonds und Sparplänen und einer Bewertung der ETF-Sparpläne.

Zusatzangebote: Keine Schulungsangebote und kein Musterdepot

Zum Schluss noch ein Blick auf das Informations- bzw. Bildungsangebot – denn nicht wenige Broker unterstützen ihre Kunden tatkräftig mit Demokonten und teils sehr umfangreichen Schulungsmaterialien. Einige dieser Angebote sind von bemerkenswerter Qualität und erlauben nicht nur Anfängern die gute Vorbereitung auf den Wertpapierhandel, sondern bieten auch erfahrenen Anlegern noch Neues.
Bei Smartbroker gibt es ein derartiges Bildungsangebot allerdings nicht. Das lässt sich mit dem Handelsangebot begründen, mit dem Kunden ihre Smartbroker Erfahrungen machen. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem börslichen Wertpapierhandel, während hoch spekulative und riskante Finanzprodukte wie Forex und CFDs fehlen. Bei den meisten Brokern sind die Bildungsressourcen aber gerade auf die Risikoprodukte zugeschnitten – und somit bei Smartbroker nicht notwendig. Ob der Broker entsprechende Schulungsmaterialien und ein Demokonto bereitstellt, sobald CFDs in das Handelsangebot eingegliedert werden, ist abzuwarten.

Smartbroker Aktien

Smartbroker Aktiendepot

Unternehmensanteile, Anleihen, Fonds und ETF können über alle wichtigen Handelsplätze gekauft und verkauft werden. Vertreten sind die deutschen Börsen, aber auch internationale Handelsplätze in den USA, in Hongkong und in der Schweiz. Damit haben Kunden wesentlich mehr Möglichkeiten als etwa bei den ING DiBa Erfahrungen. Hervorzuheben ist, dass Anleger bei Smartbroker Erfahrungen mit dem Handel von Schweizer Aktien machen können, die an anderen europäischen Börsen nicht verfügbar sind. Das Portfolio bei den Aktien, Anleihen und Fonds ist ausgesprochen groß, Anleger finden bei diesem Broker fast immer die gewünschten Werte. Rund 100 Einzelaktien und über 1.400 der angebotenen Fonds bei Smartbroker sind sparplanfähig.

Kosten und Konditionen

Die Konditionen und Gebühren beim Smartbroker sind unkompliziert und transparent dargestellt. Für besonders aktive Anleger gestaltet sich der Wertpapierhandel nochmals günstiger. Das Depot ist, wie der Smartbroker Test zeigt, kostenfrei, die Mindesteinzahlung bzw. der Mindestumsatz monatlich belaufen sich auf 25 Euro. Für Wertpapierorders wird lediglich eine Flatfee in Höhe von 4,00 Euro erhoben.

Ausführungen, Limits und Stornierungen

Limits können, wie der Smartbroker Test zeigt, kostenlos eingerichtet werden. Das gilt auch für die Änderung oder das Stornieren von Aufträgen, dies ist ebenfalls kostenlos. Sofern Teilausführungen anfallen, werden die Gebühren für die Transaktion einmal pro Ausführungstag und Order erhoben – hier gestalten sich die Smartbroker Erfahrungen sehr kulant. Anleger, die Neuemissionen zeichnen, zahlen dafür die erwähnten Kosten bei der Zuteilung.

Die Handelsplätze

Die Auswahl der Handelsplätze ist bei dem interessanten Neuzugang ausgesprochen groß. Anleger können an deutschen Börsen handeln, so über die Xetra, Lang & Schwarz, die Börsen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Gettex. Unter den Auslandsbörsen finden sich die Handelsplätze der folgenden Länder: Australien, Belgien, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien und die USA.
Hinzu kommt, dass Anleger im Rahmen ihrer Erfahrungen mit Smartbroker auch Zugang zum außerbörslichen Handel erhalten. Die Partner im Liquiditätsnetzwerk des Brokers können sich sehen lassen, hier finden sich beispielsweise die Baader Bank, BNP Paribas, Citi, die Commerzbank, und die Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, die französische Société Générale, UBS und Vontobel.
Die Handelszeiten hängen von der jeweiligen Börse ab und müssen für beste Ergebnisse berücksichtigt werden. Beim außerbörslichen Handel über Lang & Schwarz können Anleger werktags von 7:30 bis 23:00 Uhr handeln, aber auch samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr und sonntags zwischen 17:00 und 19:00 Uhr.

Handelsplatzentgelte und Ausgabeaufschläge

Für manche Handelsplätze wird ein börsenübliches Entgelt fällig, jedoch nicht grundsätzlich. Die Handelsplatzgebühr muss für die Börse Frankfurt oder die Xetra einkalkuliert werden, aber nicht beim Handel über Gettex, Lang & Schwarz oder Tradegate.Auch der verbreitete Ausgabeaufschlag, der gewöhnlich auf Fonds entrichtet werden muss, bleibt Kunden des Brokers erspart. Auch bei den Fonds berechnet Smartbroker die bereits beschriebene Flatfee für die insgesamt über 18.000 Fonds, die das Handelsangebot des Brokers umfasst. Bei den Fondssparplänen werden ebenfalls keine Ausgabeaufschläge und Ordergebühren erhoben. Dementsprechend fallen die Smartbroker Erfahrungsberichte auch bezüglich der Konditionen sehr positiv aus.

Smartbroker Erfahrungen mit den Orderarten

Im Test des Brokers sollen natürlich auch die Orderarten erwähnt werden. Die Handelsplattform, über die Anleger ihre Smartbroker Erfahrungen machen, ermöglicht die gängigen Orders, also Market und Limit Order, daneben natürlich auch Stopp Loss, Trailing Stopp und Stopp Buy. Trader, die inländische Wertpapiere handeln, können unbegrenzte Orders (GTC) nutzen.
Nicht möglich bzw. stark eingeschränkt sind Kurzzeitgeschäfte und spekulative Trades, Cross-Border-Geschäfte und Leerverkäufe sind bei Smartbroker nicht möglich.

Smartbroker Zertifikate

Smartbroker Zertifikate und Optionsscheine handeln

Eine interessante Bereicherung des Handelsangebots beim Smartbroker sind die angebotenen Zertifikate und Optionsscheine. CFDs auf diese Finanzinstrumente als Basiswerte werden allerdings (noch) nicht angeboten. Bei den Zertifikaten sind als Basiswerte Einzelaktien verfügbar, aber auch Kombinationen beispielsweise von Aktien, Anleihen und Zinsen, von Futures oder Rohstoffen.

Kunden des Brokers können überdies dank einer Kooperation von Smartbroker mit wikifolio die börsengehandelten Zertifikate des Handelshauses Lang & Schwarz traden, auch dies für eine Flatfee. wikifolios ist eine Sammlung von Strategien, die ähnlich wie beim Social Trading von erfahrenen Tradern veröffentlicht werden. Einsteiger profitieren beim Handel der Zertifikate von Einsichten in die Methodik der fortgeschrittenen Anwender und können ihre Profitabilität auf diese Weise schneller steigern.

Auch Optionsscheine finden interessierte Trader beim Smartbroker vor. Die noch relativ neuen Finanzinstrumente sind verbriefte Optionen auf Basiswerte, die wie Wertpapiere gehandelt werden. Da Optionsscheine schon ab kleinen Losgrößen gehandelt werden können und die Kosten dafür nicht hoch sind, runden diese Produkte die Smartbroker Erfahrungen vor allem für Einsteiger positiv ab.

Negativzinsen auf das Verrechnungskonto

Nicht unerwähnt bleiben sollte im Smartbroker Erfahrungsbericht, dass der Finanzdienstleister für Guthaben auf dem Verrechnungskonto unter Umständen Negativzinsen erhebt. Dieser „Strafzins“, wie er gern genannt wird, wird allerdings erst ab bestimmten Beträgen berechnet. Neue Kunden zahlen ohnehin während der ersten drei Monate keinerlei Zinsen auf das Geld, das auf dem Verrechnungskonto aufbewahrt wird. Nach Ablauf der drei Monate sind immer noch 15 % des Gesamtkapitals auf dem Verrechnungskonto vom Negativzins befreit. Die Berechnung dieses Freibetrages nimmt der Broker basierend auf dem Quartalsdurchschnitt vor.

Lombardkredit beim Smartbroker

Neben dem eigentlichen Wertpapierhandel umfassen die Erfahrungen mit Smartbroker unter anderem auch die Möglichkeit, einen Wertpapierkredit zu nutzen. Die Verzinsung dieses sogenannten Lombardkredits beläuft sich bei Smartbroker auf 2,25 % p.a. und ist damit sehr günstig. Da ein Lombardkredit kein zweckgebundenes Darlehen ist, kann er frei verwendet werden, nicht ausschließlich für den Ankauf von Wertpapieren, und trägt deshalb im Bedarfsfall zur Überbrückung finanzieller Engpässe bei.
Insgesamt erweist sich Smartbroker im Test als günstiger Anbieter – zum einen wegen der bereits erwähnten Flatfee, darüber hinaus auch deshalb, weil die Börsengebühren nur für wenige Handelsplätze anfallen und zahlreiche Fonds ohne Ausgabeaufschlag angeboten werden.

Smartbroker ETF

Smartbroker ETF Sparpläne im Testbericht

Ein Highlight bei Smartbroker sind die angebotenen ETF, denn börsennotierte Indexfonds werden bei Anlegern immer beliebter. Hier finden Kunden ca. 1.500 börsengehandelte Indexfonds vor, alle ETF, die in Deutschland handelbar sind, sind vertreten, und zwar von bekannten Emittenten – darunter iShares und Vanguard, aber auch BNP Paribas und UBS. Im ETF Sparplan Vergleich erhält Smartbroker daher eine gute Bewertung.
Von den angebotenen ETF sind über 600 sparplanfähig, zusätzlich zu den bereits erwähnten Fonds und Einzelaktien, die bespart werden können, und 13 ETCs. Die Sparraten beginnen beispielsweise bei Lang & Schwarz bei 25 Euro monatlich. Rund die Hälfte der sparplanfähigen ETFs kann kostenfrei bespart werden, wann immer der Broker entsprechende Aktionen anbietet. Außerhalb der Aktionen beträgt die Gebühr bei ETF-Sparplänen jeweils 0,2 % der Sparrate, beginnend bei einem Mindestbetrag von 0,80 Euro bespart werden. Dauerhaft kostenlose Sparplan-Angebote gibt es beim Smartbroker nicht, ein Online Broker Vergleich hilft jedoch dabei, derartige Möglichkeiten zu finden, beispielsweise mit Sparplänen auf alle ETFs von iShares Wer auf der Suche nach dauerhaft kostenlosen Sparplan-Möglichkeiten für ETFs ist, findet ETFs von iShares, mit denen Kunden bei Trade Republic Erfahrungen machen.

Fazit: Umfassendes Portfolio zu günstigen Konditionen bei Smartbroker

Kunden, die sich auf den börslichen Wertpapierhandel konzentrieren, dabei möglicherweise gern noch die Vorzüge von Sparplänen nutzen und günstige Konditionen schätzen, werden mit den Erfahrungen mit Smartbroker rundum glücklich sein. Das große und diverse Handelsangebot, die zahlreichen zugänglichen Handelsplätze und die guten Konditionen werden transparent und übersichtlich kommuniziert. Dabei können Kleinanleger bei Smartbroker geeignete Anlageformen finden, aber auch sehr aktive Anleger mit beachtlichem Handelsvolumen profitieren von der günstigen Kostenstruktur des Brokers. Die webbasierte Trading Plattform kann ebenso punkten wie der deutsche Support und der persönliche Kundenberater. Zwar wird der Handel mit Derivaten wie Forex und CFD nicht angeboten, den Kunden in der Zielgruppe des Brokers wird dies allerdings kaum fehlen.

91/100
Bewertung
Smartbroker Aktien
*****
Zu Smartbroker Aktien
Highlights
  • Flatfee 4€
  • unbegrenzte Orders (GTC)
  • keine spek. Trades

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