
Der Begriff Game Handicap ist vor allem bei Sportarten wie Tennis oder Badminton zu finden, die in Sätze bzw. einzelne Spiele (Games) unterteilt sind.
Wie bei Handicap-Wetten im Bereich Fußball erhält einer der Spieler einen fiktiven Vorsprung in Form von Spielen bzw. Games, der dann zusammen mit den tatsächlichen Ergebnissen über den Wettausgang entscheidet.
Game Handicap erklärt man am besten mit einem Beispiel. Wenn ein Tennis-Spieler mit einem Handicap von +2,5 Games startet und sein Match 6:7, 6:7 verliert, wäre die Wette gewonnen – denn unter dem Strich würde das Ergebnis 14,5 zu 14 lauten.






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