
Jeder Buchmacher berechnet seine Quoten so, dass die platzierten Einsätze nicht in vollem Umfang wieder in Form von Gewinnen ausgezahlt werden. Die Gewinnspanne ist der zunächst prozentuale Wert, der in der Buchmacherkasse bleibt, wenn von den Einsätzen die Gewinnauszahlungen abgezogen werden.
Bei einer Auszahlungsquote (auch Quotenschlüssel) von etwa 90 bis 97 Prozent, liegt die Gewinnspanne in der Regel im einstelligen Prozentbereich. Eine exakte Gewinnspanne Definition ist mittels absoluter Zahlen nicht möglich, da Einsätze und Quoten praktisch nie exakt gleich verteilt sind.






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