
Mit dem 1. FC Saarbrücken und Viktoria Köln treffen am 2. Spieltag der 2. Bundesliga zwei Mannschaften aufeinander, die zum Auftakt beide nicht verloren haben. Während der FCS bei Energie Cottbus spät ein 3:3 retten konnte, feierten die Domstädter einen 2:0-Auftaktsieg gegen den SSV Ulm und grüßen damit vom zweiten Tabellenplatz.
Nachdem Köln einmal mehr einiges an Qualität verloren und sich auch der langjährige Erfolgstrainer Olaf Janßen verabschiedet hat, steht als Ziel allerdings erst einmal der Klassenerhalt über allem. Saarbrücken hingegen peilt nach dem letztjährigen Scheitern in der Relegation abermals den Aufstieg an.
Wie aus der vergangenen Saison gewohnt haben wir auch 2025/26 wieder regelmäßige 3. Liga Wett-Tipps im Angebot und widmen uns so auch der Partie im Ludwigsparkstadion, die am Samstag um 14 Uhr angestoßen wird.
Bevor wir zu konkreten Tipps kommen, blicken wir ausführlich auf Form und Personal beider Mannschaften sowie auf die Historie des direkten Duells.
Der 1. FC Saarbrücken hat zwar am letzten Spieltag der vergangenen Saison noch den Sprung auf den dritten Platz geschafft, dann aber in der Relegation gegen Eintracht Braunschweig den Kürzeren gezogen. Trainer Alois Schwartz, der im Endspurt mit dem klaren Ziel verpflichtet wurde, noch aufzusteigen, hat damit einen Kratzer abbekommen, erhielt aber dennoch auch für die neue Spielzeit das Vertrauen.
Bis auf Florian Krüger, der nur ausgeliehen war und dessen fixer 3. Liga Transfer aus wirtschaftlichen Gründen bis dato nicht umsetzbar war, hat der FCS auf dem sommerlichen Transfermarkt keinen Leistungsträger verloren, dafür aber mit Dominic Baumann, Florian Pick oder Niko Bretschneider einige Akteure hinzubekommen, die ihre Qualitäten in Liga drei schon bewiesen haben.
Die Vorbereitung begann mit den ersten vier Testspiele bei der SpVgg Quierschied (1:1), gegen den 1. FC Normannia Gmünd (2:1), die Würzburger Kickers (0:1) und den 1. FSV Mainz 05 (1:4) nicht wirklich gut, doch am Ende ließen die Erfolge gegen die luxemburgischen Erstligisten Union Titus Petange (3:0) und F91 Dudelange (3:1) doch noch eine Portion Zuversicht aufkommen. Bei Energie Cottbus verlief das Auftaktspiel indes eher durchwachsen, sodass das 3:3 am Ende als eher glücklicher Punktgewinn eingestuft werden musste.
Fast schon traditionell verliert Viktoria Köln im Sommer eine Reihe an Leistungsträgern. Diesmal waren Zoumana Keita (RSC Anderlecht), Sidny Cabral (Estrela Amadora), Enrique Lofolomo (Zulte Waregem), Said El Mala (1. FC Köln) und Serhat-Semih Güler (SV Darmstadt 98) nicht zu halten, während Trainer Olaf Janßen frühzeitig seinen Abschied angekündigt hat und nun beim SV Sandhausen arbeitet.
Unter Janßens bisherigem Co-Trainer Marian Wilhelm als neuem Chefcoach verlief die Vorbereitung, während der nicht weniger als zwölf überwiegend sehr junge Neuzugänge integriert werden mussten, eher holprig. Nach einem standesgemäßen Sieg beim VfB Linz (5:0) wurde von drei Tests gegen die Regionalligisten SC Wiedenbrück (1:2), Bonner SC (1:1) und FSV Frankfurt (6:4) nur einer gewonnen. Gegen VVV Venlo setzte es sogar eine klare 0:3-Niederlage, bevor die Generalprobe bei Preußen Münster (1:1) als Mutmacher diente.
Das Auftaktspiel gegen den SSV Ulm konnte eine offenkundig auf den Punkt bereite Viktoria dann mit 2:0 für sich entscheiden. Auch dank Torjäger Lex-Tyger Lobinger, der direkt wieder getroffen hat, um den sich allerdings weiterhin Wechselspekulationen ranken.
Seit dem Jahr 2020 gehören beide Vereine durchgehend der 3. Liga an. Zuvor gab es keine direkten Duelle, auch nicht in einer anderen Spielklasse oder im Pokal. Zehn Mal trafen Saarbrücken und Viktoria Köln in den vergangenen Spielzeiten aufeinander, mit einer besseren Bilanz für die Saarländer, die bei sechs Siegen und einem Remis nur drei Mal als Verlierer vom Platz gingen.
Kurioserweise kassierte Saarbrücken aber alle drei Niederlagen im eigenen Stadion und schaffte erst zwei Heimsiege gegen die Viktoria. In Köln hingegen ist Saarbrücken bei einem Unentschieden und vier Siegen noch ungeschlagen.
Vergangene Saison entschied Saarbrücken beide Duelle knapp für sich. Einem 1:0-Heimsieg folgte ein 2:1-Erfolg im Rückspiel in Köln. Insgesamt hat der FCS damit drei Vergleiche in Serie gewonnen.
Viktoria Köln hat den besseren Start hingelegt, hatte allerdings im Vergleich zu Saarbrücken auch die zumindest auf dem Papier einfachere Aufgabe und insbesondere ein Heimspiel. In Saarbrücken dürften die Trauben für die Domstädter deutlich höher hängen, ist der Kader der Saarländer doch unbestritten stärker besetzt und zu deutlich mehr in der Lage als in Cottbus.
Deshalb und weil Saarbrücken die letzten drei Direktduelle mit der Viktoria allesamt für sich entscheiden konnte, empfehlen wir Wett-Tipps auf Heimsieg. Bwin offeriert dafür die attraktive Quote 1,88.







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